: Bernhard Schlink

Philipp Keel: "Wenn die Leute so blöd sind"

Immer weniger Menschen lesen. Immer weniger Menschen kaufen Bücher. Philipp Keel, Chef des Diogenes Verlags, spricht über sinnlose Strategien und neue Geschäftsfelder.

Bücher: 20 Bücher

Über diese Bücher wird gerade geredet und gestritten. Mit dieser Handreichung sind Sie für jeden intellektuellen Small Talk gerüstet.

ZEIT-Bestseller Belletristik

mit der Möglichkeit, die Bücher bei Libri zu bestellen. DIE ZEIT empfiehlt: "Herr Lehmann" von Sven Regener

P O R T R Ä T : Der Leser als Verleger

"Ich habe mir nie vorstellen können, eine unangenehme Person ins Programm zu nehmen, nur weil sie sich gut verkauft" - Daniel Keel, der Chef des Diogenes Verlags, glaubt, dass Literatur immer auch unterhaltsam sein muss

K R I M I : Weich im Abgang

Ausgewogen, schleimig: Bernhard Schlinks neuer Krimi "Selbs Mord". Schlink schafft das scheinbar Unmögliche, er schreibt Spannungsliteratur nach der Methode Weizsäcker: einerseits, andererseits, dennoch

© Karen Naundorf

Argentinische Buchläden: Lesen unter Lüstern

Argentinien ist zu Gast auf der Frankfurter Buchmesse. Ausdruck der lebendigen Lesekultur des Landes sind die Buchläden in Buenos Aires. Wir zeigen die fünf schönsten.

Bernhard Schlink: Ein leichter Zeitvertreib

Bernhard Schlink bleibt in seinem neuen Roman "Sommerlügen" ein Meister der leichten, gut gemachten Unterhaltung. Kunst ist das nicht, doch wer will ihm das vorhalten?