: Berthold Beitz

Friedrich Merz: Mehr Bank wagen

Friedrich Merz möchte die Distanz zwischen Politik und Finanzwelt überwinden. Doch kann jemand, der jahrelang die Wirtschaft vertreten hat, glaubwürdiger Politiker sein?

Todesanzeigen: "Er war unser Kapitän"

ZEIT-Autor Arne Storn sammelt seit Jahren Todesanzeigen von Wirtschaftsgrößen. Sie verraten eine Menge und sind das letzte Mittel, das öffentliche Bild zu prägen.

ThyssenKrupp: "Nennen wir es Pflichtgefühl"

Ekkehard Schulz, 69, tritt als Chef von ThyssenKrupp ab. Sein Rezept: Die Wahrheit sagen. Sich selbst fordern. Und ab und zu jagen gehen. Ein Interview.

Fleischindustrie: Der König der Schweine

Clemens Tönnies ist der Boss des FC Schalke 04 und der größte Schweineschlachter Deutschlands. Er inszeniert sich gern als anständiger Unternehmer.

M U T : LUCHS 177

Die Jury von ZEIT und Radio Bremen 2 stellt vor: "GegenPower" von Magdalena Köster. Die Sache mit dem Mut: eine komplizierte Geschichte, nichts für Schönredner, nichts für Wegseher, nichts für pädagogische Planwirtschaftler mit heeren Forderungen ans Wohlverhalten

Siemens: Kalt, kälter, Cromme

Der Siemens-Aufsichtsratschef lässt seinen eigenen Mann fallen und ersetzt ihn durch einen besseren.

ThyssenKrupp: Unternehmer Berthold Beitz ist tot

Der ThyssenKrupp-Patriarch Berthold Beitz ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Neben unternehmerischen Verdiensten wird auch seine Hilfe für verfolgte Juden gewürdigt.

ThyssenKrupp: "Cromme bleibt!"

Schweigend ans Ziel: Der große Auftritt des Patriarchen Berthold Beitz bei der Hauptversammlung von ThyssenKrupp in Bochum.

Ohne Krupp geht’s besser

Die drei Ringe des Kruppschen Firmenzeichens strahlen in frischem Glanz. Drei Jahre nach der Krise, die das Unternehmen bis in die Grundfesten erschütterte, konnte Vorstandsvorsitzender Günter Vogelsang zufrieden und selbstbewußt verkünden: „Die von uns für die Jahre 1968 bis 1970 konzipierte dreijährige Konsolidierungsphase ist planmäßig zu Ende gegangen.