: Betty Friedan

K A L I F O R N I E N : Im Land der Kindermacher

Wo ein Wille zum Baby ist, ist auch ein Weg. Amerika führt vor, was eugenische Raffinesse ist. Elitestudentinnen als Eizellen-Verkäuferinnen, Tote als Samenspender - Reise durch die Fortpflanzungsfabriken Kaliforniens

Heiter und frei

U. J. Heuser, Elisabeth Niejahr: "Alter hat Zukunft", Nr. 28

Der Tanz mit den Dingen

Was bringt einen dazu zu putzen? Über Jean-Claude Kaufmanns Theorie der Haushaltstätigkeit

Sind Frauen gefühlvoller?

Schwachheit", heißt es bei Shakespeare, "dein Name ist Weib." Nun ist Hamlet, als er diese Worte spricht (wie auch sonst meist), in einer misanthropischen Stimmung, sein Schöpfer alsdann nicht gleich ein Chauvinist, und das mit der Schwachheit kann frau sogar gelten lassen, wenn es auf die streng physikalische Bedeutung eingeschränkt bleibt.

Feministische Migräne

Die amerikanische Frauenbewegung steckt in der Krise und hofft auf die Mütter

Dreimal Arroganz

Im New Yorker Herbst fallen die Feste wie die Mietpreise der Wochenendhäuser am Strand von Long Island. Die Damen der Gesellschaft, paillettenbehangen und golddurchwirkt, führen ihre Eskorten in die Ballsäle der großen Hotels entlang der fünften Avenue.

Angriff auf den Kapitalismus

Das Beste, was diese Bank für die Sache der Frauen tun kann, ist es, Gewinn zu machen", sagt Lynn D. Savage, die neue Präsidentin der First Women’s Bank, die jetzt seit einem Jahr besteht.

Was macht sie zur Feministin?

Im Rückblick sind sich amerikanische Frauen uneinig in ihrer Einschätzung, was das Frauenjahr ihnen gebracht hat. Die einen meinen, es habe das feministische Bewußtsein entwickelt und werde die Realität ändern.

J. M-M.:: Bank-Ladys

Als die Amerikanerinnen es leid waren, immer wieder feststellen zu müssen, daß sie weniger leicht Kredite bei den Banken erhielten als die Amerikaner, gründeten sie in New York "The First Women’s Bank".

Frauen müssen frecher werden

Er ist Autor des vierteiligen Fernsehfilms "Eva und Adam", dessen ersten Teil das westdeutsche Fernsehen im Oktober senden wird: Gerhard Bengsch.

Sexismus hält die Frauen unten

Wenn Kate Millet wie schon zuvor Simone de Beauvoir männliche Literaten attackiert oder Betty Friedan den "Weiblichkeitswahn", der von Reklame und Massenmedien verbreitet wird, dann wenden sie sich gegen kulturelle Leitbilder.

Die Großmutter der Revolution

Ende März ging durch die Spalten "Vermischtes" der internationalen Presse eine Meldung, die besagte, daß Betty Friedan, Autorin des Bestsellers "Der Weiblichkeitswahn", für den 28.