: Börsenmakler

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Cum-Ex-Skandal: Abhaken, weitermachen

Das Finanzministerium reagierte hilflos und blauäugig auf den größten deutschen Steuerraub. Doch statt Konsequenzen zu ziehen, duckt sich die Koalition weg.

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Cum-Ex: Ministerium auf Autopilot

Warum agierte das Finanzministerium im Cum-Ex-Skandal so hilflos? Weil man eher mit Lobbyisten spricht als mit Kollegen, sagt die Politikwissenschaftlerin Thurid Hustedt.

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Hormon: Testosteron macht männlich, aber nicht aggressiv

Macht viel Testosteron wild, egoistisch und gewaltbereit? Das Hormon war schon schuld an sozialer Kälte – oder an fehlenden Frauen in Chefetagen. So ein Quatsch.

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Ukip: Die Geister, die er rief

Alan Sked gründete 1993 die Ukip. Heute bezeichnet er sie als sein "Frankensteins Monster" und ihren Anführer Farage als Rassisten. Dennoch ist er stolz auf ihren Erfolg.

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RB Leipzig: Bullen, welche Bullen?

RB Leipzig musste sein Logo ändern. Es sah vorher zu sehr nach einer Dose aus. Das Neue ist kaum wiederzuerkennen. Wer das nicht sieht, braucht einen Energydrink.

"Wolf of Wallstreet": Verkäufer der Hölle

Martin Scorseses Film "Wolf of Wallstreet" feiert das Leben des betrügerischen Börsenmaklers Jordan Belfort als hemmungslose Party. US-Kritiker vermissen die Moral.

K I N O : Auf der Klinge

Endlich verfilmt: Bret Easton Ellis' "American Psycho" kommt ins Kino. Der Roman liegt immer noch schwer im Magen. Nur wenige halten ihn für gut, kaum jemand hat ihn gern gelesen, trotzdem zählt er zu den wichtigen Werken der neunziger Jahre

G E L D A N D A N L A G E : Gemeiner Unterschied

Neben der Provision ist die Spanne zwischen An- und Verkaufskursen der Gewinn der Börsenmakler. Auch der Privatanleger kann beim Aktienhandel in gewissem Rahmen Einfluss darauf nehmen und versuchen, diese Spanne möglichst klein zu halten

Französische Komödie: Pingpong der Klischees

Obwohl der Film "Nur für Personal" einiges an Schauspielern und eine vielversprechende Ausgangssituation bietet, bleibt die Komödie süßlich-fade. Von Wenke Husmann

Unterhaltungsfernsehen: Wetten, dass es besser geht?

Immer dieses Gemaule über die Einfalt des deutschen Unterhaltungsfernsehens! Hier sind acht radikale Sendekonzepte, deren Umsetzung die Redaktion dringendst herbeisehnt.

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