: Briefwechsel

© David Czinczoll für Christ&Welt

Satan: An den Hörnchen sollt ihr ihn erkennen

Gibt es den Teufel wirklich oder ist er nur eine Metapher für unsere Schwäche? Ein Briefwechsel zwischen Angela Rinn und Johann Michael Möller

© privat
Serie: Apfel an Stamm

Vater-Sohn-Beziehung: Nicht alles wiederholt sich

Ich kenne Dich jetzt besser, Vater. Eines Tages werde ich diesen Briefwechsel meinem eigenen Kind vorlesen. Es ist schon auf dem Weg. Ich werde Vater.

© Mehmet Kaman/Anadolu Agency/Getty Images

Neue Rechte: Der Riss zwischen uns

Zwei intellektuelle Freunde diskutierten einst alle Weltprobleme. Dann trennten sich ihre Wege, weil einer von ihnen zur Neuen Rechten ging. Ein Briefwechsel zum Abschied

SPD: Zwei ganze Kerle

Erstmals erscheint jetzt der Briefwechsel zwischen den sozialdemokratischen Staatsmännern und Freunden Willy Brandt und Helmut Schmidt.

Fußball: Nur ein Spiel?

Harald Martenstein liebt den Fußball, Sabine Rückert verachtet ihn, aus persönlichen wie aus politischen Gründen. Ein Briefwechsel

ZEIT-Geschichte: Fast eine Freundschaft

Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff: Ihr Briefwechsel zeigt, wie sie jahrzehntelang jede Woche die ZEIT neu erfanden und erstritten.

B R I E F E : Bücherwünsche

Miss Hanff, die Antiquare und noch ein paar Gründe, in den nächsten Buchladen zu gehen. Ein so entzückender Briefwechsel zwischen New York und London aus den Jahren 1949 bis 1969 wie der jetzt erschienene zwischen der Drehbuchautorin Helene Hanff und den Mitarbeitern des Antiquariats Marks & Co., hat veröffentlichungsreifen Seltenheitswert

H Ö R B U C H : Ein paar Zeilen zum Entbittern

Der Briefwechsel zwischen Fritz Lang und Eleanor Rosé: Die Briefe Langs, die Udo Samel mit beinahe unheimlicher Authentizität liest, schwanken zwischen der Trivialität und Ambitioniertheit, die auch seine Filme auszeichnen. Die wunderbare Susanne Lothar verleiht der Stimme Eleanor Rosés einen Ton, der die Liebe in der resignierten Schwebe hält

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