: Briefwechsel

© Erich Lessing/akg

Projekt Prize Papers: Post aus dem Meer

In London lagern 160.000 Briefe von europäischen Schiffen aus drei Jahrhunderten. Jetzt wird dieser unglaubliche Schatz erstmals gesichtet und erforscht.

© David Turnley/Corbis/VCG

Nelson Mandela: Absender: Häftling 466/64

Wovon träumt man im Gefängnis? Zum 100. Geburtstag von Nelson Mandela erscheinen jetzt die Briefe, die der südafrikanische Bürgerrechtler während seiner Haft schrieb.

© David Czinczoll für Christ&Welt

Satan: An den Hörnchen sollt ihr ihn erkennen

Gibt es den Teufel wirklich oder ist er nur eine Metapher für unsere Schwäche? Ein Briefwechsel zwischen Angela Rinn und Johann Michael Möller

© privat

Vater-Sohn-Beziehung: Nicht alles wiederholt sich

Ich kenne Dich jetzt besser, Vater. Eines Tages werde ich diesen Briefwechsel meinem eigenen Kind vorlesen. Es ist schon auf dem Weg. Ich werde Vater.

Briefwechsel: Wer schreibt, zerreibt

Freundschaft? Zwei neu erschienene Briefwechsel von Hamburger Künstlern erzählen davon sehr unterschiedliche Geschichten.

Nationalsozialismus: Der Fall Heidegger

Warum die Briefe von Martin Heidegger an seinen Bruder Fritz so bedeutend sind und jetzt erst erscheinen

© Mehmet Kaman/Anadolu Agency/Getty Images

Neue Rechte: Der Riss zwischen uns

Zwei intellektuelle Freunde diskutierten einst alle Weltprobleme. Dann trennten sich ihre Wege, weil einer von ihnen zur Neuen Rechten ging. Ein Briefwechsel zum Abschied

Carl Schmitt: Ein Buch des Menschenhasses

In seinem "Glossarium" wütete der einflussreiche Staatsrechtler Carl Schmitt gegen Juden und Emigranten. Jetzt erst erscheint es in einer vollständigen Fassung.

© Keystone/Hulton Archive

Astrid Lindgren: "Bis sich die Wellen gelegt haben"

Der Briefwechsel zwischen Astrid Lindgren und Sara Ljungcrantz dokumentiert die besondere Freundschaft zwischen einer Erwachsenen und einer Heranwachsenden.

SPD: Zwei ganze Kerle

Erstmals erscheint jetzt der Briefwechsel zwischen den sozialdemokratischen Staatsmännern und Freunden Willy Brandt und Helmut Schmidt.

Adorno und Scholem: Vom Funken der Wahrheit

Eine ungewöhnliche Freundschaft: Der soeben erschienene Briefwechsel von Theodor W. Adorno und Gershom Scholem ist eine Sternstunde deutsch-jüdischer Geistesgeschichte.

Fußball: Nur ein Spiel?

Harald Martenstein liebt den Fußball, Sabine Rückert verachtet ihn, aus persönlichen wie aus politischen Gründen. Ein Briefwechsel

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