: Buchmesse

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"Das Haus in Habana": Tourist seiner eigenen Befindlichkeit

Zwischen Liebeserklärung und Abrechnung: In dem Reisetagebuch "Das Haus in Habana" lässt sich der Berliner Journalist und Schriftsteller Marko Martin durch Kuba treiben.

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"Fliegen": Leben mit Bahncard 100

Was wäre, wenn man einfach im Zug sitzen bliebe? In seinem Roman "Fliegen" porträtiert Albrecht Selge eine Obdachlose, die im ICE rastlos durchs Land reist.

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"My Generation": Immer diese blöde Gitarre!

Roger Daltrey, der Sänger von The Who, hat seine Memoiren geschrieben. Was alle Voraussetzungen für ein schlechtes Buch mitbringt, ist tatsächlich: behaglich schön.

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"Georg": Sein Schicksal war die Unzugehörigkeit

Georg Honigmann gehörte zur Kultur-Elite der DDR. Seine Tochter Barbara erzählt nun in ihrem neuen Buch vom Leben und Lieben des früheren jüdischen Emigranten.

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Jáchym Topol: Beobachter mit kaltem Blick

Tschechien ist das Gastland der Leipziger Buchmesse und Jáchym Topol einer seiner bedeutendsten Autoren. Eine Begegnung mit dem großen mitteleuropäischen Erzähler

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"Republik der Angst": Eine Furcht jagt die andere

Der Historiker Frank Biess ist mit "Republik der Angst" für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Er wagt einen neuen Blick auf die deutsche Geschichte nach 1945.

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Bestseller: Martenstein

Was machen die Bestseller? Die Anti-Merkel-Bücher sind gerade durch, im Moment punkten alte Hunde.

"Der große Garten": Königin von Gerswalde

Zu Besuch bei der Filmemacherin und Autorin Lola Randl, die ein herrliches Buch über ihr Lebensprojekt in der Uckermark geschrieben hat.

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Rumänische Literatur: Engel und Emigranten

Rumäniens aktuelle Literatur ist geprägt von Lakonie und genauen Milieuschilderungen. Jetzt präsentiert sie sich auf der Leipziger Buchmesse.