: Bürgerkrieg

© Philippe Desmazes/AFP/Getty Images

Pedro Sánchez: Wohin mit Francos Knochen?

Die Gebeine des Diktators sollten längst woanders liegen. Ein symbolischer Akt, der politisch nichts kostet, glaubte Pedro Sánchez. Spaniens Premier blamierte sich damit.

© Delil Souleiman/AFP/Getty Images

Arabellion: Was vom Frühling übrig blieb

Vor acht Jahren ging eine Welle der Revolutionen durch die arabische Welt. Von Tunesien aus begann der Umbruch. Unser Überblick: 17 Länder und wie es um sie steht.

© ddp (Ausschnitt)

Claas Relotius: Alles steht Kopf

Ein Reporter des "Spiegels" fälschte jahrelang Artikel. Nun muss der ganze deutsche Journalismus aus dem Fall die richtigen Schlüsse ziehen.

© Anis Milli/AFP/Getty Images

Tunesien: Die Tyrannei soll vergessen werden

Vor acht Jahren verbrannte sich der Gemüsehändler Mohamed Bouazizi und löste den Arabischen Frühling aus. Doch bis heute hat Tunesien die Diktatur nicht aufgearbeitet.

© Hani Al-Ansi/dpa

Jemen: Tote und Verletzte bei Kämpfen um Hudaida

Mühsam hatten die Konfliktparteien einen Waffenstillstand ausgehandelt, über die Hafenstadt Hudaida sollten nun Hilfsgüter ins Land gelangen. Doch die Kämpfe dauern an.

© Illustration: Matt Rota

Irak: Der Richter und der Tod

Im Irak verhängt die Justiz nach dem Sieg über den IS Todesurteile im Akkord. Schuldige kaufen sich frei, Unschuldige werden brutal gefoltert – und enden am Galgen.

© Sven Zellner / Agentur Focus für DIE ZEIT

Geburten: Drei von 140 Millionen

Jede Sekunde wird irgendwo ein Baby geboren, wie wachsen sie auf? Die Geschichten aus Kolumbien, Norwegen und der Mongolei wollen wir Ihnen an Heiligabend erneut zeigen.

© Mohammed Huwaid/AFP/Getty Images

Jemen: Verletzte Huthi-Rebellen ausgeflogen

Die Vereinten Nationen haben 50 verletzte Rebellen aus dem Jemen in den Oman gebracht. Der UN-Sondergesandte hofft nun auf Friedensgespräche noch in diesem Jahr.

© Khaled Abdullah/Reuters

Jemen: Huthi-Rebellen sind zur Waffenruhe bereit

Die Rebellen im Jemen haben verkündet, auf Raketen- und Drohnenangriffe zu verzichten. Sie machen damit Hoffnungen auf eine Entschärfung des jahrelangen Bürgerkriegs.