: Cambridge

© Meiko Herrmann für DIE ZEIT u. ZEIT ONLINE

"Europe Talks": Europa, im Streit vereint

Was haben Europäer sich zu sagen? ZEIT ONLINE brachte bei "Europe Talks" Tausende zum politischen Zwiegespräch zusammen.

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Margaret Thatcher: Hart im Geben

Margaret Thatcher trat vor 40 Jahren als Außenseiterin an – und veränderte ihr Land radikaler als die meisten ihrer Vorgänger. Ihr Erbe spaltet die Briten bis heute.

Helga Nowotny: "Die Ungewissheit umarmen"

Die Welt spielt verrückt, der Fortschritt macht nur Stress – da sehnen sich viele nach der guten alten Zeit. Schluss damit!, sagt die Soziologin Helga Nowotny.

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Universität: Die Frustmaschine

Schlechte Bezahlung, geringe Aussichten auf eine Professur – viele junge Wissenschaftler bleiben trotzdem an der Uni. Warum tun die sich das an?

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Prinz Louis: Hauptsache: Awww!

Herzogin Kate hat erste Bilder ihres jüngsten Sohnes veröffentlicht. Das tun andere Mütter auch. Aber irgendwie muss man sich als Royal ja vom Instatrash distanzieren.

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Brexit: Was von Oxford übrig bleibt

Keiner war so sehr gegen den Brexit wie die jungen Studierenden. Der Brexit hat die britischen Universitäten erschüttert. Wie geht es dort jetzt weiter?

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Glücksforschung: Glück? Nein danke!

Manipulation und Kontrolle: Die Grundlagen der Wahlbeeinflussung durch Cambridge Analytica kommen aus der Glücksforschung. Diese gehört auf den Prüfstand.

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Tod von Stephen Hawking: Danke, Stephen!

Ein Leben im Unvorstellbaren: Stephen Hawking war immer die Ausnahme. Ihn selbst scherte das nicht. Wer war der Mensch, der Wissenschaft hypte und uns die Welt erklärte?

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Astrophysiker: Stephen Hawking ist tot

Er war für seine bahnbrechenden Erkenntnisse zu Schwarzen Löchern und der Relativitätstheorie bekannt. Mit 76 Jahren starb der Astrophysiker Hawking in Cambridge.

Karl Marx: So kommen Sie gut durchs Marx-Jahr

2018 ist großes Karl-Marx-Jahr. Bei uns gibt es deshalb den ultimativen Ratgeber – für TV-Talker, Party-Veranstalter und ganz normale Bürger.

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Altertum: Die Antike, das nächste Fremde?

Gerade die antike Literatur bildet einen festen Bezugspunkt in unserer Welt. Noch immer hilft sie uns, die Gegenwart zu verstehen.

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Großbritannien: Wir sind nun mal Europäer

Die anglikanische Kirche ist konservativ und sehr britisch. Ausgerechnet in Boston, wo drei Viertel für den Brexit waren, setzt Pfarrerin Buxton dem Offenheit entgegen.