: Carl Gustav Jung

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"American Gods": Das Hohelied der Migration

Die archaischen Götter treten gegen die modernen an: Die Amazon-Serie "American Gods" ist eine splattereske und hoch philosophische Einwanderungsgeschichte.

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Introvertierte: Leisetreter machen Karriere

Introvertierte Mitarbeiter haben es im Job oft schwer – sie sagen wenig und halten sich zurück. Dabei verfügen sie über ein ganz besonderes Potenzial.

Pfarrhäuser in der DDR: Eine feste Burg

Das protestantische Pfarrhaus war in den letzten Jahren der DDR eine Keimzelle der Revolution. Eine Generation von Pfarrerskindern prägte dies – auch Christoph Dieckmann.

Gaddis

Eine Kontroverse übder den Roman "Die Fälschung der Welt" Contra Von Ulrich Greiner

Alter Tee im neuen Samowar

"Kulturologie": Das neue Schlagwort der philosophischen und politischen Erneuerung in Rußland. Verbirgt sich dahinter mehr als ein scheinbar neues Konzept für altes Denken? Sind die neuen Institute mehr als nur Wärmestuben für unsichere Prediger des Marxismus-Leninismus?

sprachlupe: Sparen durch Einsilbigkeit

Die neuen Postleitzahlen kosten pro Adresse, pro Brief und pro Bundesbürger mindestens zwei, drei zusätzliche, von Sekunde zu Sekunde teurer werdende Sekunden, also gesamtgesellschaftlich umgerechnet Jahrhunderte.

Ein Reich nicht von dieser Welt: Jung von links

Fällt der Name Carl Gustav Jungs, so fällt einem nicht von ungefähr der Satz eines anderen bekannten Eidgenossen ein: "Die Welt wird entweder untergehen oder verschweizern.

Vom Ursprung der Feindbilder: Schattenkampf

In seinen Lebenserinnerungen, erschienen kurz vor seinem Tod im Jahre 1962, erzählt Carl Gustav Jung von einer blasphemischen Vision, die er in seiner Schulzeit hatte.

Sünde, Sühne und die Kirche

Etwas unerwartet, wohl auch für den geduldig zuhörenden Papst, verbreitet sich die Thematik der Diskussion auf nahezu alles Böse, was Menschen, auch Gläubige, auf dieser Erde heute einander antun.

Zwei Bücher über den Tiefenpsychologen C. G. Jung: Visionär im Zwielicht

Mein Leben ist die Geschichte einer Selbstverwirklichung des Unbewußten“ – das ist ein stolzer Satz. Denn das „Unbewußte“ meint hier ja nicht den Freudschen Müllplatz einer individuellen Verdrängungsgeschichte, sondern eine mythische Größe, fast ein Synonym für den lieben Gott.

Der verlorene Sohn

Mein ehemaliges Denken erscheint mir nicht nur verstandesmäßig unrichtig und unvollkommen, sondern recht eigentlich auch moralisch minderwertig, indem es mir jetzt vorkommt wie eine große Unehrlichkeit gegen mich selber.

Ein kritischer Erbe gesucht

Wer die Entwicklung der Psychologie betrachtet, wird die liebste Hoffnung der Schüler C. G. Jungs in das Reich der Illusionen verweisen müssen.

Neuralgische Punkte der Erziehung (V): Angst im Kinderzimmer

Wenn ein Kind nachts aufschreit und zu den Eltern ins Schlafzimmer stürzt, weil sich unter seinem Bett ein Räuber verberge, dann versuchen Vater und Mutter meistens, es dadurch zu beruhigen, daß sie Licht anmachen und ihm den leeren Platz unter dem Bett zeigen.