: Cello

© Dan Wilton

Sheku Kanneh-Mason: Er spielte Cello

Sheku Kanneh-Mason machte bei der Hochzeit von Harry und Meghan vor Millionen Menschen Musik. Seine Mission: zusammen mit seinen sechs Geschwistern die Klassik verändern.

© Aline Zalko

Sprachassistenten: Die Rache der Geräte

Das neue Familienmitglied steht in der Hackordnung unten – wer sagt schon Bitte und Danke zum Sprachassistenten? Dumm nur, wenn die Künstliche Intelligenz das übel nimmt.

© Fotograf unbekannt, Courtesy Kaldor Public Art Projects

Charlotte Moorman: Die Bombe in ihrem Schoß

Sie spielte mit ihrem ganzen Körper, auch mal nackt: Die rasante Avantgarde-Cellistin Charlotte Moorman wird in gleich zwei New Yorker Ausstellungen wiederentdeckt.

© Buback/Indigo/Finetunes

Pop-Neuerscheinungen: Die First Lady ist das Cello

Waldeck tanzen Walzer im Saloon, JaKönigJa wecken die Landlust auf dem Waldspielplatz, und Mendrugo bringen die goldenen Zwanziger zum Glänzen. Die Pop-Alben der Woche

© dtv

Stradivaris Cello: Oh, Mara!

Wie geht es einem Musiker, der niemals so berühmt werden kann wie sein Instrument? Stradivaris Cello namens Mara macht die Musikwelt nervös. Im Sommer kann man es hören.

Games: Ballern mit dem Cello

"Cello Fortress" ist eine Mischung aus Live-Konzert und Videospiel. Der Cellist kontrolliert seine Spielzüge mit dem Instrument.

Stipendium: "Cello spielen muss nicht sein"

Noch immer stammen die meisten Stipendiaten aus Akademikerfamilien. Sonja Deppisch von der Studienstiftung erklärt, wie neue Verfahren Arbeiterkindern helfen sollen.

Venedig: Gitarre aus Stein, Cello aus Stroh

Ist das noch Kunst? Oder schon Musik? Eine wagemutige Ausstellung in Venedig erkundet die nicht immer eifersuchtsfreie Beziehung zwischen Klang- und Bildkünstlern.

© Christoffer Askmann

Die Klassik-Platte: Cellist mit Charme

Der Däne Andreas Brantelid ist ein neues Talent am Cello. Auf seinem Debütalbum widmet er sich Klassikern des Repertoires.

Klassik: "Er sah mich als Verräter"

Der junge Nikolaus Harnoncourt spielte noch Cello unter Karajans Leitung. Später wurde er als Dirigent dessen bedeutendster Antipode. Doch im Gespräch zeigen sich auch Gemeinsamkeiten

Klassik: Zwei Knoten in zehn Fingern

Der russische Cellist Mstislaw Rostropowitsch ist tot. Im letzten großen Interview seines Lebens sprach er über den Abschied von der Bühne und die Macht der Musik

Festival: Hasta la vista, Cello!

Die Donaueschinger Musiktage und das in Stuttgart frisch gegründete Forum für Neues Musikheater proben den Widerstand. Aber wogegen?

Schleswig-Holstein: Konzert im Stall, Feier im Festsaal

Johann Sebastian Paetsch schließt die Augen. Mit ausladenden Bewegungen streicht er den Bogen über sein Cello. Die Musik seines Vornamensvetters Bach erfüllt den barocken Saal der Hasselburg.

Zeit zum Hören

Die Geschichte geht so: Ein Mann in Armenien besitzt ein Cello mit nur einer Saite. Er hält seinen Finger auf eine Stelle und streicht stundenlang mit dem Bogen.

Fernseh-Kritik (II): Kollege-tot

Dr. Rieber starb durch die Hand eines kunstsinnigen Antiquitätenhändlers – ein Liebhaber des Cellos, ein durch und durch seriöser Herr, das graue Haar gescheitelt, eine Mischung aus Loriot und dem Bundespräsidenten.

Menschendämmerung am Lido

cello Mastroianni kürzlich in Fellinis "Ginger und Fred" zu bewundern gewesen, es war ein burlesker, trister Abschied von der Glitzerwelt und von den mondänen Gesten – überhaupt war es ein Abschied von einem Stil und einem Lebensgefühl: Mastroianni, der Inbegriff des geschmeidigen Lebemanns und intelligenten Kinotiers, war geschrumpft zu der bemitleidenswerten, sarkastischen Karikatur einer abgewrackten, obszönen und sentimentalen Künstlertype.