: Chemnitz

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AfD: Wie braun darf es sein?

In dieser Woche beraten die Verfassungsschützer darüber, ob die AfD künftig beobachtet werden soll. Ihre erste Materialsammlung hat es in sich.

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Hans-Georg Maaßen: Im Felde unbesiegt

Nicht er sei schuld an seinem Ende, findet Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Sondern die linke Meinungsdiktatur. Er strickt an einer gefährlichen Dolchstoßlegende.

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"Journalistenwatch": Das Geschäft mit der rechten Wut

Als Geldgeber hat ein Anwalt die rechte Seite "Journalistenwatch" mit aufgebaut. Inzwischen verdient er glänzend am rechten Milieu. Es ist nicht sein einziges Projekt.

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Serie: Elternhaus

Trettmann: Kratzer in der Platte

Der Rapper Trettmann glaubte, seine Heimat Chemnitz hinter sich gelassen zu haben. Dann kamen die Neonazis. Und Trettmann merkte, dass er die Stadt nicht einfach loswird.

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Chemnitz: Die Anschläge hören nicht auf

Zum vierten Mal wurde in Chemnitz ein Restaurant angegriffen, dieses Mal ein türkisches. Nun ermittelt der Staatsschutz. Die Polizei verstärkt ihre Präsenz in der Stadt.

© Hendrik Schmidt/dpa

Chemnitz: In permanenter Nervosität

In Chemnitz mehren sich Angriffe auf ausländische Restaurants, Migranten sind in Sorge. Die offene Aggressivität Rechtsextremer bewirkt für manchen aber auch Positives.

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Clueso: "Viele von uns gehen kaputt"

Der Musiker Clueso lebt bis heute in seiner Geburtsstadt Erfurt. Ein Gespräch über die Exzesse der Nachwendezeit und die Frage, woher all die Wut in seiner Heimat kommt

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Chemnitz: Thema verfehlt

Nachdem in Chemnitz mutmaßlich eine rechte Terrorzelle ausgehoben wurde, warnte Horst Seehofer vor einem Terrorismus "von allen Seiten". Das gleicht einer Verharmlosung.

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Fußball: Gebt die EM nach Chemnitz!

Die EM 2024 findet fast komplett im Westen statt. Warum nicht im Osten? Da gehört sie hin, sie gäbe ihm Stolz. Und es wäre gut für das Land. Ein utopischer Vorschlag

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"Revolution Chemnitz": Zum Umsturz bereit

In Chats planten acht mutmaßliche Rechtsterroristen aus Sachsen Mordanschläge. Den NSU bezeichneten sie als "Kindergartenvorschulgruppe". Wie ernsthaft waren die Pläne?