: Chet Baker

© Tino Pohlmann

Pop-Neuerscheinungen: Ganz nah am Technoherz

Henrik Schwarz macht's jetzt mit Orchester, Âme vertikutieren den Krautrock mit Beats, Oneohtrix Point Never lässt Dystopien vibrieren: die Alben der Woche im Tonträger.

Musikempfehlungen: Die besten Alben des Jahres

Bach oder Bilderbuch, Björk oder Boston Symphony, Kelela oder Kúrtag, Laibach oder Lamar? Einmal alles, bitte! Autoren von ZEIT und ZEIT ONLINE empfehlen Musik.

"Born to be Blue": Genie gegen Sucht

Lässig, überheblich, nervös und zittrig: In "Born to be Blue" spielt Ethan Hawke den Jazztrompeter Chet Baker. Ein Autobiografie-Experiment, das nicht ganz aufgeht.

V O L K S K U L T U R : Die ägyptische Versöhnung

Ohne Fundamentalismus könnten Volkskultur und westliche Moderne verschmelzen. Geschichtenerzähler kämpfen gegen das Fernsehen. Eine Hochzeit in Kairo wird mit Breakdance und Wasserpfeife gefeiert

© Magdalena Blaszcuk

Gitarrist Noël Akchoté: Um Himmels willen, Jazzrock!

Mit 13 lernte er Chet Baker kennen. Mittlerweile hat der Pariser Gitarrist Noël Akchoté 900 Platten veröffentlicht. Sein "Black Album" beschwört die Musik seiner Jugend.

Schweiz: Jazzmusiker George Gruntz ist tot

Er galt als einer der erfolgreichsten Jazzmusiker der Schweiz und trat mit Legenden wie Chet Baker auf. Jetzt ist George Gruntz nach langer Krankheit in Basel gestorben.

© (Ausschnitt) Marc Dietenmeier

Jazz: Befleckter Engel, smarte Enkel

Vor 20 Jahren starb Chet Baker. Heute wandeln junge Trompeter wie Till Brönner und Julian Wasserfuhr auf seinen Pfaden.

© Keystone/Getty Images)

Jazz: Jeder Ton ein Zeichen

Überraschend Neues aus dem Nachlass des amerikanischen Trompeten-Melancholikers Chet Baker.

© RCA/Sony BMG; [M] ZEIT ONLINE Grafik

Platte meines Lebens (23): Verliebt. In wen? Egal!

Jahrelang hat unsere Autorin Lucio Battistis Platte versteckt: Sentimentale Ergüsse eines Supermarkt-Casanovas! Jetzt steht er neben Claude Debussy und Chet Baker.

Jazz: Meister des leisen Schreis

Jimmy Giuffre ist die Vaterfigur des freien lyrischen Jazz. Er spielte "Americana", als noch keiner davon sprach, und ist noch immer ein Geheimtipp.

ZEIT-Kulturbrief vom 19. bis 28. April 2002

Die Musiker Jaki Liebezeit und Bernd Friedmann im ZEIT_online-Gespräch. Außerdem Buchrezensionen und die aktuellen Premieren, Ausstellungseröffnungen und Lesungen