: Christopher Street Day

© Luisa Jacobs

AfD: Der Aussteiger

Konstantin Steinitz, 27, war neun Monate lang bei der AfD. Heute ist er Fan von Merkels Flüchtlingspolitik. Stationen einer politischen Reise

Christopher Street Day: Das wird gefeiert!

Am Samstag laufen zum ersten Mal schwule Flüchtlinge bei der Parade zum Christopher Street Day mit. Ein Syrer erzählt, warum das eine Revolution ist.

Hermes: Pakete vom Roboter

Der Lieferdienst Hermes testet in einigen Stadtteilen elektronische Austräger. Weitere Themen des Newsletters "Elbvertiefung": Hafen-Internet, Kinder in Obhut und CSD

Gleichstellung: "Wichtig, aber auch provokativ"

Die türkische Gemeinde Hamburg unterstützt erstmals den Christopher Street Day und die Pride Week. Zudem im Newsletter "Elbvertiefung": Pflegekinder und MS Artville

© Adrees Latif/Reuters

Orlando-Massaker: Offene Feindseligkeit

Trauer und Furcht: Nach dem Massaker von Orlando sorgen sich Homosexuelle in den USA vor weiteren homophoben Angriffen. Vor allem Donald Trump hat das Klima verschärft.

Homo-Ehe: Verbotene Liebe vor Allah

Eine Homo-Ehe ist im Islam undenkbar. Schwule und Lesben werden hier schnell ausgegrenzt und als psychisch krank eingestuft. Das muss sich ändern.

Homo-Ehe: Schwärzer als die Iren

Baden-Württembergs CDU steht zu ihrem traditionellen Weltbild – auch in Sachen Homo-Ehe. Im Kampf gegen den grünen Ministerpräsidenten könnte das zum Handicap werden.

© Tobias Johanning

Gleichstellung: "Der CSD baut zu wenig Druck auf"

In Hamburg und anderen Städten ist wieder Christopher Street Day. Der Bürgerschaftsabgeordnete Farid Müller bezweifelt, dass das mehr Gleichstellung bringt.

© Jutrczenka/dpa

Tempelhofer Feld: Schaut auf diese Wüste!

Die Berliner sind stolz auf die Hässlichkeit des Tempelhofer Felds. Die kahle Steppe mitten in der Stadt verspricht eine Idylle. Deshalb wird sie so militant verteidigt.

© REUTERS/Ina Fassbender

Deutsches Gemeinwesen: Toleranz hat neue Grenzen

Eine Studie belegt: Der Zusammenhalt in der deutschen Gesellschaft ist stärker geworden, die Toleranz gegenüber Minderheiten hat zugenommen. Eine Ausnahme bleibt.