: Daihatsu Motor

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Japan: Kleine Autos, zum Erfolg gefördert

In Japan kann man exemplarisch sehen, wie durch Bevorzugung und regulative Eingriffe ein ganzes Autosegment wächst. Es geht aber nicht um E-Autos, sondern um Kei-Cars.

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Automodelle: Unbekannte Bestseller

Schon mal den Wuling Hongguang gefahren? Oder den N-Box? In manchen Ländern führen Autos die Zulassungsstatistik an, die hier kaum einer kennt. Wir machen Sie schlauer.

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Kredit aufs Auto: Mit dem Pkw ins Leihhaus

Eine Million Deutsche überbrücken jedes Jahr finanzielle Engpässe, indem sie Wertobjekte zum Pfandleiher bringen. Immer häufiger sind auch Autos darunter. Von S. Kilimann

Autohersteller: Daihatsu macht in Europa Schluss

Nach jahrzehntelanger Marktpräsenz zieht sich Daihatsu aus Europa zurück. Schuld waren eine verfehlte Modellpolitik und fehlendes Verständnis für den hiesigen Kunden.

Japan: Mit dem Kleinstwagen durch Yokohama

Kleinstautos und seit Kurzem auch kastenförmige Mikrobusse prägen das Bild auf Japans Straßen. Nur die Reicheren gönnen sich Autos aus Europa, berichtet Stefan Grundhoff.

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Daihatsu Charade: Immerhin fährt es

Christine Meffert fährt den Daihatsu Charade und versucht, dem Kleinwagen gerecht zu werden. Nur: Das will nicht klappen. Das Auto ist einfach nur langweilig.

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Autodesign: "Die Deutschen fahren Kitsch"

Die Autobranche baut für den Geschmack von Neureichen, sagt Design-Professor Lutz Fügener. Ein Gespräch über Retroautos, Zeitgeist und Kraftästhetik im Elektro-Zeitalter

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Neuvorstellung: Ein Toyota-Klon von Subaru

Allradspezialist Subaru will seine Modellreihe künftig mit dem Trezia nach unten abrunden. Der Minivan ist ein umetikettierter Toyota mit viel Platz – zum üppigen Preis.

Automobil: Wer stagniert, verliert

Bei Mercedes und Volkswagen rächen sich die Versäumnisse der Manager – die Beschäftigten müssen dafür büßen

Automobil: Pannen ab Werk

Lieber Lada als Mercedes? Die Russen rufen ihre Fahrzeuge jedenfalls seltener in die Werstatt zurück

Automarkt: Schlappe für die Japaner

Otto Graf Lambsdorff hätte sich seine Reise nach Tokio sparen können: Die japanischen Autohersteller, die dem deutschen Wirtschaftsminister im fernen Osten Zurückhaltung beim Export ihrer Wagen in die Bundesrepublik versprachen, mußten schon im Mai einen deutlichen Rückgang ihrer Verkäufe hinnehmen.

Eine Nische für das Herzchen

Nischenpaule" hieß der einstige BMW-Verkaufschef Hahnemann mit Spitznamen – er fand für das seinerzeit angeschlagene Unternehmen jene "Nischen" im Angebot, für die es zwar Käufer, aber keine Autos gab.

Allianzen für den Autokrieg

In der Arena des Weltautomarktes ist General Motors der Superstar", erinnerte die japanische Tageszeitung Mainichi ihre Leser.

Autohandel: Der Pfadfinder von Krefeld

Wie viele Autos er in die Bundesrepublik importiert hat, weiß er auf Anhieb nicht zu sagen. Nach einigem Überlegen kommt es dann: "200 000 bis 250 000.