: David Levy

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"Guardian": Innovativ, aber fast bankrott

Der Londoner "Guardian" gilt als eines der besten Nachrichtenmedien im Internet. Aber wenn nichts passiert, ist er bald pleite. Was läuft falsch?

Spielen: Schach

Eine Partie aus dem Jahr 1979 gegen den damals besten Schachcomputer Chess 4.8

Das Lächeln der Sphinx

Ein General regiert künftig Israel. Schließt Ehud Barak Frieden mit den Arabern?

Ein Beharrlicher

Natan Scharanskys Karriere führte vom Gulag ins Parlament. Vielleicht wird er der nächste Außenminister Israels

Letzte Warnung

Israels Außenminister Levy will am Friedensprozeß festhalten

Üben auf dünnem Eis

Israels Premier Netanjahu macht Freunde zu Feinden und verhindert Entscheidungen

Ein Veteran des Terrors

Georges Habasch führt die Riege der Unnachgiebigen bei den Palästinensern an

Diplomatische Beziehungen: Goliath umarmt David

Zuerst dauerte alles ganz lange. Doch dann ging es plötzlich sehr schnell. Im Januar 1950 gehörte Israel zu den ersten Ländern, welche die Volksrepublik China anerkannten.

Krieg um den Frieden

Nicht nur nüchterne Interessengegensätze, sondern auch Bitterkeit und Haß trennen Israelis und Araber

Diplomatischer Hindernislauf in Nahost: Stärke aus der Sturheit

Als am vergangenen Sonntagabend alle Welt, besonders aber George Bush, auf das befreiende Ja Jitzchak Schamirs zum Beginn des Friedensprozesses wartete, antwortete dieser mit einer Provokation: 380 neue Siedlerhäuser sollen auf den besetzten Golanhöhen gebaut werden.

Hartes Reden, sanftes Handeln

JERUSALEM. – Nimmt man die offizielle israelische Rhetorik zum Maßstab, scheint der Nahost-Friedensprozeß in Jerusalem nur noch geringe Priorität zu genießen.

Rechtsregierung in Israel: Gewehre statt Gespräche

Mit einem Gewehrmagazin und einer Munitionsschachtel beschwert Oberstleutnant Micky Hirschfeld die Landkarte, die er im Garten einer jüdischen Siedlung in den Bergen nördlich von Jerusalem ausgebreitet hat.

Viel Rauch, wenig Feuer

Jassir Arafat hat es sich selber zuzuschreiben, daß er momentan allein im Regen steht. Die üblichen, protokollarischen Solidaritätsadressen des jordanischen Königs Hussein und des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, bei denen der Palästinenserführer diese Woche um Beistand nachsuchte, können über die Isolation, in die er seit seinem Libanon-Desaster geraten ist, kaum hinwegtäuschen.

Israel: Die Preise laufen Amok

Die Nachricht kam, wie in solchen Fällen üblich, um Mitternacht. Die Regierung habe beschlossen, erfuhren Radiohörer, die staatlich kontrollierten Preise für Treibstoff und Heizöl um 24 Prozent zu erhöhen.

Im Zweifel für die Wahrheit

Der eine Menachem Begin: Er läßt sich einen Bart wachsen, als Zeichen der Trauer. Vor zwei Wochen ist seine Frau und Kampfgefährtin Aliza gestorben.

Naher Osten: Begins Spiel mit dem Frieden

Wie glaubwürdig ist Menachem Begin für die Amerikaner? Wie kalkulierbar sind seine Reaktionen für Ronald Reagan? Anfang der Woche legte der israelische Ministerpräsident für den Grad seiner Glaubwürdigkeit auf überraschende Weise beredtes Zeugnis ab.