: David Lynch

Möbel mit viel Moral

Philippe Starck ist der einflussreichste Designer der Gegenwart - und ein großer Träumer. Er will die Unternehmer erziehen und glaubt fest an eine Ethik des Marktes

Fürs Erbe fehlt das Geld

Weitgehend unbemerkt verschwinden die Klassiker der Filmgeschichte aus den Kinos

Bin ich tot?

Vorhölle mit Vorgarten: Sam Mendes' Familienfilm "American Beauty"

Lynchland ist abgebrannt

"The Straight Story" ist der Film eines glücklichen Menschen. Leider

Angst und Terror

Mark Pellington begeistert sich in seinem Film "Arlington Road" für die Angst vor Verschwörungen und die dadurch eingeschränkte Wahrnehmung von Wirklichkeit

Anderswelt

Alban Nikolai Herbsts "fantastischer Roman"

Rocken und schocken

Die amerikanische Band Marilyn Manson auf Tournee - ein Bulletin

Kino: David Lynchs "Twin Peaks": Schlußverkauf

Im Frühjahr 1991, als er noch der erfolgreichste Regisseur Amerikas war, schloß David Lynch einen Vertrag. Darin verpflichtete er sich, für die französische Produktionsgesellschaft Ciby 2000 in den nächsten fünf Jahren drei Filme zu drehen, und Ciby 2000 verpflichtete sich, ihm dafür insgesamt 58 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen.

Echo aus einem düsteren Reich

Die ersten Bilder von "Twin Peaks" zeigen folgendes: einen Vogel auf einem Ast, reglos; Stahlplatten, die auf einem Fließband geschnitten, gekerbt und zu Sägeblättern geschliffen werden; ein Stück eines zersägten Baumstamms im Freien; eine Landstraße mit einem Ortsschild, das unter dem Wahrzeichen des Städtchens Twin Peaks, den zwei Berggipfeln, die Aufschrift trägt: "Welcome to Twin Peaks, Population 51,201"; einen Wasserfall, der sich in eine tiefe Schlucht ergießt; Wildenten auf einem Fluß.

Herz der Finsternis

David Lynchs Film "Wild at Heart": eine amerikanische Apokalypse, ein Meisterwerk des Kinos

Mono-no-aware

Akira Kurosawa, fünf Jahre alt, steht vor seinem Elternhaus, einem hohen, königlichen Gebäude, um das sich eine große graue Mauer zieht.