: DDR

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Marko Martin: Für die Wahrheit verloren

Der Schriftsteller Marko Martin wuchs als Zeuge Jehovas auf in der atheistischen DDR. Die Erinnerung an eine Jugend, in der der eigene Glaube als systemgefährend galt

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Marxismus: Schuldlos gehasst

Das Vermächtnis von Karl Marx? Für manche nur ein überdimensionaler Torso. Trotzdem glauben viele noch an den Marxismus, weil er eine Zivilreligion geworden ist.

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Serie: 10 nach 8

Fritz Mierau: Wie der Osten den Osten las

Der Übersetzer und Essayist Fritz Mierau liebte die russische Literatur mehr, als die DDR ihm erlaubte. Er war ein Eigensinniger ohne Pose. Jetzt ist er gestorben.

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Serie: Rückkehr nach Hause

Ostdeutschland: Schluss mit den Beleidigungen!

Zuletzt schrieb hier ein westdeutscher Autor, warum er immer größere Probleme mit den Sachsen habe. Den Politikwissenschaftler Eckard Jesse macht das zornig.

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Serie: Überland

Landgasthöfe: Bis zum letzten Bier

Überall machen die Dorfkrüge zu, weil Personal oder Gäste fehlen. In Neuhaus sperrt eine 87-jährige dennoch täglich ihren Gasthof auf. Bis endlich jemand übernimmt.

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DDR: Leben im SED-Land

Als Christ verweigerte unser Autor in der DDR die Jugendweihe – und durfte nicht studieren. Was blieb? Ein Job als Filmvorführer und Erkenntnisse über Martin Luther.

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Serie: Darum bin ich noch dabei

Glaube: Lernen, wieder Nein zu sagen

Wie kann man in Zeiten des Umbruchs Christ sein? Religiöse Menschen sprechen über ihren Glauben. Folge eins: Wie die DDR unseren Autor zum Außenseiter stempelte

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Rudolf Horn: Der Chefdesigner der DDR

Rudolf Horn entwarf das Ikea-Prinzip für Ostdeutschland: Mit seinen Möbeln schaffte er es in fast alle Wohnzimmer der DDR. Nur Walter Ulbricht konnte er nicht überzeugen.