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Depression: Seelisch krank

  • Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die mit Medikamenten, Psychotherapie oder einer Kombination behandelt werden kann. Neben Symptomen wie Trauer, Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit erleiden Menschen mit Depressionen auch körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme oder Rückenschmerzen.
  • Viele verschiedene Faktoren können eine Depression begünstigen: Die Veranlagung, das Umfeld, ein Schicksalsschlag oder großer Stress. Die Diagnose sollte ein Arzt oder Psychotherapeut stellen.
  • Man geht davon aus, dass depressive Menschen einen gestörten Hirnstoffwechsel haben und das bestimmte Neurotransmitterkreisläufe im Gehirn gestört sind. Hier setzen Antidepressiva an.
  • Ungefähr 15 Prozent aller Deutschen, also mehr als zehn Millionen Menschen, erkranken mindestens einmal im Leben an einer Depression.
  • Eine bipolare Störung, auch manisch-depressive Störung genannt, ist von einer Depression abzugrenzen. Bei Menschen, die eine bipolare Störung haben, wechseln sich depressive Phasen mit manischen Phasen ab.

Autoimmunerkrankungen: Stress macht mürbe

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An sich ist Stress nicht schädlich. Über Wochen und Monate aber kann er krank machen: Dauergestresste bekommen häufiger Herzprobleme und Rheuma. Warum, ist rätselhaft.

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Depressionen: Die Smartphone-Therapie

In Deutschland steigt die Zahl Depressiver. Was ist die Lösung? Sicher nicht Onlinekurse mit tröstenden Filmchen.

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Stimme: Wenn Maschinen hören, was ich fühle

Unsere Stimme vermittelt Gefühle, Erkrankungen, gar Persönlichkeitsmerkmale. Menschen sind taub dafür, Programme entschlüsseln uns aber schon. Das ist nicht nur nützlich.

Vitamin D: Was kann das Sonnenvitamin?

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In der dunklen Jahreszeit schlucken viele Menschen Vitamin D. Jahrelang schwärmten Ärzte und Heilpraktiker davon als Allheilmittel. Dann aber kamen Zweifel auf.

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Esoterik: Die magischen Kräfte des Mondes

Heißhunger? Depressionen? Müdigkeit? All das könnte am Mond liegen, glaubt man Ratgebern. Nur bestätigt die Wissenschaft kaum etwas davon. Das macht Luna umso mystischer.