: Deutscher Filmpreis

MeToo: Und der Gewinner wäre gewesen …

Die Filmbranche hat ein Problem mit sexueller Belästigung und Übergriffen. Eine Anlaufstelle für Opfer soll Abhilfe schaffen, doch einig ist man sich noch nicht.

Franz Rogowski: Postmoderner Superheld

Er spielt in Hanekes "Happy End", in Stahlbergs "Fikkefuchs", und nun in Daniel Wilds Film "Lux". Über sich sagt Franz Rogowski: "Ich bin ein menschenscheuer Narzisst."

Regisseurinnen: Die Action-Heldinnen

Maren Ade, Anne Zohra Berrached, Nicolette Krebitz sind für den deutschen Filmpreis nominiert, Maria Schrader war es 2016. Anlass, über den Erfolg von Frauen zu sprechen.

© Till Janz und Hendrik Schneider

Deutsche Schauspieler: Die glorreichen Vier

Es waren einmal vier Schauspielschüler: Nina Hoss, Fritzi Haberlandt, Lars Eidinger und Mark Waschke. Nun prägen sie den deutschen Film. Hier erzählen sie, wie es begann.

Schauspieler: Die Dynastien des Ostens

Reiche Industriellenfamilien gibt es hier nicht. Dafür aber viele erfolgreiche Künstlerclans – nicht nur die Thalbachs.

Filmbranche: Die Mär von der TTIP-Phobie

Waltz with Bashir, Victoria, Das weiße Band: Die deutsche Filmförderung ermöglicht Meisterwerke. Sie verdient Schutz – und noch mehr Geld. Eine Antwort auf Josef Joffe

Frederick Lau: Der Wilde

Das Echte hat nicht immer ein freundliches Gesicht. Der junge Schauspieler Frederick Lau glänzt in Sebastian Schippers Film "Victoria".

© Rainer Jensen / dpa

Gesellschaftskritik : "Der Mike gehört mir!"

Til Schweiger hat Elyas M'Barek in einem Berliner Restaurant geohrfeigt. Man weiß inzwischen vieles über diese Nacht, wer wann wo was gemacht hat. Hier ist das Warum.