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Donald Trump: Präsident der USA

  • Donald Trump ist nach Aussage seines ehemaligen Anwalts Michael Cohen mit dem Vorwurf der Wahlkampfmanipulation konfrontiert. Zweimal soll Cohen in Trumps Auftrag Schweigegeldzahlungen an Frauen angewiesen haben, um seine Kandidatur nicht in Gefahr zu bringen. Mit beiden Frauen soll Trump sexuellen Kontakt gehabt haben.
  • Im Handelsstreit zwischen den USA und der EU wurden mehrere Einigungen erzielt. Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verständigten sich darauf, bestehende Zölle wieder abzubauen. Zudem wurde vereinbart, dass die EU mehr Agrarprodukte und Flüssiggas aus den USA importieren werde.
  • Am 19. Juni haben die USA ihre Mitgliedschaft im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen aufgekündigt. Die US-Regierung bezeichnete den Rat als einen "schlechten Verteidiger" der Menschenrechte und warf ihm eine antiisraelische Parteilichkeit vor.
  • Donald Trump hat bereits mehrere internationale Vereinbarungen gekündigt: Anfang Mai kündigte er den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran an, im Juni 2017 den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen.
  • Am 12. Juni hat Trump Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zum Gipfeltreffen in Singapur getroffen. In einer gemeinsamen Erklärung verpflichtet sich Nordkorea zur kompletten Denuklearisierung. Im Gegenzug versicherte Trump umfangreiche Sicherheitsgarantien.
  • Der Oberste Gerichtshof genehmigte Trumps Einreiseverbot für Menschen aus sechs überwiegend muslimischen Ländern.
  • Donald Trump wurde m 8. November 2016 zum US-Präsidenten gewählt. Vier US-Geheimdienste gehen von einer Beeinflussung des US-Wahlkampfs durch Russland aus. Diese Affäre beschäftigt Trump seit seinem Amtsantritt.
© Sébastien Thibault für DIE ZEIT

Iran-Sanktionen: Einmal Flagge zeigen

Die US-Regierung will den Iran isolieren – und missbraucht dafür Swift, den Dienst für internationalen Zahlungsverkehr. Kann Europa das verhindern?

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Donald Trump: Eskalation aus Prinzip

Nordkorea, Iran, Handelsstreit mit China: Die Welt fürchtet sich vor der Aggressivität des US-Präsidenten. Um vielleicht eines Tages festzustellen, dass er nur blufft.

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USA und China: Auf dem Kriegspfad

Die USA haben China den Kalten Krieg erklärt. Wenn zwei Mächte um globalen Einfluss kämpfen, muss das nicht militärisch enden. Historisch war es aber oft so.