: Down-Syndrom

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Inklusion: "Man kann Vielfalt nicht verordnen"

Sollten Schüler mit Behinderung aufs Gymnasium gehen? Auch wenn sie das Abitur nicht schaffen werden? Zwei Schulleiter im Streitgespräch

© Monika Skolimowska/dpa, Roman Pawlowski für DIE ZEIT, Paula Markert für DIE ZEIT

Junge Menschen: Sie gaben sich nicht zufrieden

Emil demonstrierte gegen Handys, Sophie tanzte ihre Abschlussprüfung, obwohl sie nicht mehr laufen kann: Portraits von acht jungen Menschen, die 2018 gekämpft haben.

© Julia Ossko und Eugen Schulz für DIE ZEIT

Schwangerschaftsabbruch: Und wenn es behindert ist?

Frauen haben die Freiheit, Schwangerschaften zu beenden. Die Gesellschaft muss ihnen aber auch die Freiheit lassen, sich für ein behindertes Kind zu entscheiden.

Wahlrecht: Sie wollen wählen

Menschen, die Betreuung brauchen, dürfen nicht wählen. Dabei sind viele von ihnen politisch informiert und durchaus entscheidungsfähig.

Down-Syndrom: Behinderung gehört dazu

Kinder mit Down-Syndrom sollten in Deutschland gut integriert sein, aber Kritiker sagen, die Inklusion sei gescheitert. Dabei ist nur die Umsetzung misslungen.

Inklusion: Als Einziger nicht eingeladen

Alle Kinder der Klasse sind zur Geburtstagsparty eingeladen. Nur einer nicht, der Junge mit Downsyndrom. Besser wäre es, wenn Eltern Fragen und Ängste ansprechen würden.

Trisomie 21: Wie entsteht das Downsyndrom?

Es kann jedem Elternpaar passieren und das Risiko steigt mit dem Alter der Mutter: Beim Downsyndrom liegt das Chromosom 21 einmal zuviel vor – Mediziner sprechen dann von Trisomie 21.

© Maurizio Gambarini/dpa

Pride Parade : Behindert und stolz darauf

Rollstuhlfahrer, psychiatrieerfahrene, blinde und gehörlöse Menschen feierten am Wochenende in Berlin. Ihre Forderung: Weg von der Diagnose, hin zu mehr Selbstbestimmung.