: Eberhard von Brauchitsch

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Helmut Kohl: Schäubles Lebenstrauma

Aufklärung und Abrechnung: Wolfgang Schäuble nährt den Verdacht, es habe Kohls anonyme Spender nie gegeben – und arbeitet sich weiter am Zerwürfnis mit dem Altkanzler ab.

Firmengeschichte: Ganz ohne Skrupel

Kim Christian Priemel zeigt, warum Unternehmer wie Friedrich Flick in allen politischen Systemen erfolgreich sind.

Er kaufte sich die Republik

Die Parteispenden des Friedrich Karl Flick stürzten das Land in seinen größten Wirtschaftsskandal. Eine Erinnerung an den verstorbenen Milliardenerben

Friedrich Karl Flick: Der die Republik kaufte

Die "Flick-Affäre" erschütterte Anfang der achtziger Jahre das Vertrauen in die deutsche Demokratie. Nun ist der Pate eines der größten deutschen Politik-Skandale in Wien gestorben

Akten und Fakten

Der Parteispenden-Ausschuss ist besser als sein Ruf

Dann wurde gemotzt und gemault...

Auch Parteien leisten sich gerne mal was. Wer weiß das besser als Eberhard von Brauchitsch (wg. Spendenaffäre vor knapp 20 Jahren). Der ehemalige Flick-Manager über die spannungsreiche Beziehung zwischen Geber und Nehmer

Was wusste Schäuble?

Die Schwarzkonten-Affäre weitet sich aus und belastet inzwischen auch die neue Führung der CDU

Buch im Gespräch: Wenn der Graf Postbote werden möchte

Das Buch zum Film, das geht meistens schief. Aber das Buch zum Parteispenden- und Flick-Prozeß vor dem Bonner Landgericht, ist beinah spannender als das Original, das streckenweise in der Langeweile prozessualer Spitzfindigkeiten zu ersticken drohte.

"Nichts versäumen, nichts verschulden"

Köln, am 5. September 1977: Fünf Terroristen ermorden die vier Begleiter von Hanns Martin Schleyer und entführen ihn. Dieser Terroranschlag ereignete sich in Nordrhein-Westfalen – ein Fall also für die dortige Polizei und das Bundeskriminalamt.

Tiefer Sturz vom Olymp

Wohl kein Spitzenmann der deutschen Wirtschaft hat seit Gründung der Bundesrepublik die politisch interessierte Öffentlichkeit mehr gegen sich aufgebracht als Eberhard von Brauchitsch.

Makler, Merkur und Monarch

Lothar Späth mag Baden-Württembergs wirtschaftliches Wohlergehen nicht dem Zufall überlassen

Zickzack um die Strandburg

Eberhard von Brauchitsch bekennt: "Mit einem Kopf kleiner wäre alles einfacher gewesen"

Ermittlungen gegen Kohl: Nicht ganz gleich vor dem Gesetz

Dem Bundeskanzler muß vor seinen politischen Fürsprechern schaudern. Sie tun für ihn, was er sich nicht einmal wünschen könnte, wenn er unter dem Vorwurf angeklagt worden wäre, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß belogen und sich damit wegen falscher uneidlicher Aussage strafbar gemacht zu haben.