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: Ebola-Ausbruch im Kongo

  • Im Mai 2018 wurden in der Demokratischen Republik Kongo mehrere Fälle von Ebola gemeldet – einem der tödlichsten Erreger, den die Natur kennt.
  • Erkrankte gibt es nicht nur auf dem Land, sondern auch in der 1,2-Millionenstadt Mbandaka. Die Gefahr: In Städten verbreiten sich Viren besonders schnell.
  • Die WHO und EU haben Notfallhilfe gestartet und unter anderem Impfstoffe geschickt.
  • Zuletzt hatte es 2014 einen verheerenden Ausbruch gegeben: es war der die größte, bisher dagewesene Epidemie seit der Entdeckung des Virus.
  • Binnen weniger Monate waren mehr als 28.500 Menschen erkrankt, mehr als 11.000 Infizierte an den Folgen gestorben.

Fledermäuse: Verkeimt durch die Nacht

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Ebola oder Marburg-Viren: Kein Tier verteilt mehr fiese, für Menschen gefährliche Erreger als die Fledermaus. Nur, warum überleben die Tiere selbst diese Infektionen?

Ebola: Es ist vorbei. Oder?

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Ein tödliches Virus, aufgetaucht aus dem Nichts, gegen das kein Mittel hilft: Zwei Jahre lang wütete Ebola in Westafrika. Nun erklärt die WHO die Epidemie für beendet.

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Westafrika: Drei neue Ebola-Fälle in Liberia

Rückschlag im Kampf gegen Ebola: In Liberia gibt es drei neue Fälle. Vor zwei Monaten hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Land noch als ebolafrei eingestuft.

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Serie: Wissen in Bildern

Ebola: Ein Camp gegen die Seuche

Es gibt kein Medikament, das Ebola heilt. In Westafrika betreiben die Helfer von Ärzte ohne Grenzen Behandlungszentren für die Kranken. Ein Blick über den Schutzzaun.

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