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: Ebola-Ausbruch im Kongo

  • Anfang August 2018 wurden in der Demokratischen Republik Kongo mehrere Fälle von Ebola gemeldet. Das Virus ist einer der tödlichsten Erreger, den die Natur kennt.
  • Der neueste Ausbruch wurde aus der Provinz Kiwu gemeldet, die im Osten des Kongo liegt und an Uganda grenzt. Kiwu gilt als konfliktreich und politisch instabil.
  • Die Weltgesundheitsorganisation schickte umgehend Personal in die Region.
  • Nur eine Woche vor dem neuen Ausbruch wurde ein Ausbruch im Nordwesten des Kongo für beendet erklärt. 14 Menschen waren im Mai und Juni an dem Virus gestorben. Dass die beiden Ausbrüche zusammenhängen, gilt als unwahrscheinlich, ist aber nicht ausgeschlossen.
  • Den bisher verheerendsten Ausbruch hatte es 2014 gegeben. Binnen weniger Monate waren mehr als 28.500 Menschen erkrankt, mehr als 11.000 Infizierte starben an den Folgen.

Seuchen: Der Anzug hält einem den Tod vom Leib

© Julius Schrank für DIE ZEIT

Sie arbeitet, wo Ebola umgeht. Eine Spezialistin für tödliche Krankheiten hat uns von ihrer Arbeit im Hochsicherheitstrakt erzählt. Und dem Tag, als ihr Anzug riss.

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Kongo: Ebola, schon wieder

Eine Woche lang hatte der Kongo Ruhe vor Ebola. Nun gibt es wieder einen Ausbruch. Das tödliche Virus trifft ein Krisengebiet im Osten. Ein besonderer Grund zur Sorge?

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Kongo: Neuer Ebola-Ausbruch in der Region Kivu

Vergangene Woche wurde der Ebola-Ausbruch im Nordwesten Kongos für beendet erklärt. Nun berichten Behörden von 26 Verdachtsfällen der Viruserkrankung im Osten des Landes.

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Kongo: 28 Fälle des Ebola-Virus bestätigt

Im Kongo sind bereits 27 Menschen an Symptomen gestorben, die mit dem Ebola-Virus einhergehen. Inzwischen ist eine gezielte Impfkampagne gestartet worden.

Ebola: So gut waren wir noch nie vorbereitet

Wir haben aus den Fehlern bisheriger Ebola-Epidemien gelernt. Die Reaktionen auf den Ausbruch im Kongo sind sehr gut koordiniert. Aber kann das eine Epidemie verhindern?

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Fledermäuse: Hört auf mit den Fledermaus-Fake-News!

Ja, sie übertragen Krankheiten, doch kaum jemand steckt sich bei ihnen an. Fledermausforscher Merlin Tuttle warnt vor überzogenen Berichten, die ihr Überleben gefährden.

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Fledermäuse: Verkeimt durch die Nacht

Ebola oder Marburg-Viren: Kein Tier verteilt mehr fiese, für Menschen gefährliche Erreger als die Fledermaus. Nur, warum überleben die Tiere selbst diese Infektionen?

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"Tatort" Wien: So stimmt das mit dem Konjunktiv

Ebola in Pöllau, ein ringendes Kommissaren-Paar und die ganz großen Fragen zwischen Europa und Afrika. Kurz: Der "Tatort" ist wieder aus der Sommerpause zurück.

© ARD Degeto/ORF/Epo Film/Hubert Mican

"Tatort" Wien: Wer ist hier infiziert?

Der Wiener "Tatort" ist rätselhaft und gefährlich: Aber warum reden alle über Kamasutra, wenn es um ein Virus geht? Und wie gut ist dieser Seuchenthriller?