Julian Assange ist zurück in Freiheit. Politisch bleibt er jedoch das Relikt einer vergangenen Zeit. Das wird besonders deutlich, wenn man Franz Kafka liest.
Heute und morgen entscheidet sich, ob Julian Assange an die USA ausgeliefert wird. Erinnerung an einen Mann, der die Welt verändert hat und nun dafür büßt.
Der NDR hat einen Bericht zum Fall Hubert Seipel vorgelegt. Es ist die dritte Untersuchung von Fehlverhalten in kurzer Zeit. Hier zeigt sich aber eine neue Fehlerkultur.
Der Journalist Hubert Seipel packt erstmals aus: Warum er mehrere Hunderttausend Euro aus Russland nahm. Wie sein Verhältnis zu Putin war. Und was er heute darüber denkt.
Die Veröffentlichung geheimer Dokumente ist unangenehm für die USA und gefährlich für die Ukraine. Nicht zuletzt, weil eine alte Debatte nun neues Futter bekommt.
Laura Poitras gehört zu den wichtigsten Filmemacherinnen der Gegenwart. Mit den Waffen der Kunst erzählt ihre neue Dokumentation vom Kampf gegen die Opioidkrise der USA.
Journalistinnen, Anwälte, selbst Angriffe auf Handys von Regierungschefs sind mit der Späh-Software Pegasus möglich. Edward Snowden fordert einen Bann der Technologie.
Der Whistleblower Edward Snowden lebt seit Jahren im Moskauer Exil. Er fordert, dass die Hintermänner des Anschlags auf Alexej Nawalny vor Gericht gestellt werden.
Viele Menschen laden sich die WhatsApp-Alternative Signal herunter. Deren Gründer Moxie Marlinspike treibt vor allem eins an: Jeder sollte etwas zu verbergen haben.
Der Anwalt Wolfgang Kaleck kämpft für die Entrechteten. Dabei steht der Gegner oft nicht da, wo man ihn vermutet – wie der Fall seines Mandanten Edward Snowden zeigt.
Die Regelungen zum Schutz wichtiger Zeugen sind vorerst gescheitert. Nicht jeder Whistleblower führe Gutes im Schilde, hieß es aus der Union. Nun wird nachverhandelt.
Die Veröffentlichung geheimer Dokumente ist unangenehm für die USA und gefährlich für die Ukraine. Nicht zuletzt, weil eine alte Debatte nun neues Futter bekommt.
Journalistinnen, Anwälte, selbst Angriffe auf Handys von Regierungschefs sind mit der Späh-Software Pegasus möglich. Edward Snowden fordert einen Bann der Technologie.
Russland führt seit 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die EU hat Sanktionen verhängt, China unterstützt die russische Regierung. Alles zum Thema
Der Journalist Hubert Seipel arbeitete für den NDR – und ließ sich, wie man nun weiß, von einem Putin-Freund bezahlen. Der Sender hat damit seinen nächsten Skandal.
Laura Poitras gehört zu den wichtigsten Filmemacherinnen der Gegenwart. Mit den Waffen der Kunst erzählt ihre neue Dokumentation vom Kampf gegen die Opioidkrise der USA.
Laut Heinrich Böll war er "der beste Innenminister, den wir je hatten". Im Podcast spricht Baum über Begegnungen mit Nawalny und Snowden – und über "Lindnersuppe".
Die Airbase in North Dighton liegt hinter Stacheldraht, Nachbarn mähen Rasen. Gerade noch war hier die Hölle los, weil ein 21-Jähriger Geheimpapiere gestreut haben soll.
Die Veröffentlichung geheimer Dokumente ist unangenehm für die USA und gefährlich für die Ukraine. Nicht zuletzt, weil eine alte Debatte nun neues Futter bekommt.
Die Regelungen zum Schutz wichtiger Zeugen sind vorerst gescheitert. Nicht jeder Whistleblower führe Gutes im Schilde, hieß es aus der Union. Nun wird nachverhandelt.
Er sei in Russland, weil das Weiße Haus mit Absicht seinen Pass annulliert habe, sagte Edward Snowden. Er werde bis heute an der Ausreise aus Russland gehindert.
2013 machte Snowden als Geheimdienstmitarbeiter die massenhafte Ausspähung durch die NSA öffentlich. Nach Jahren im Exil hat er nun einen russischen Pass erhalten.
Nach der Veröffentlichung von US-Geheimdienstdokumenten floh Edward Snowden 2013 nach Russland. Nun gewährt Präsident Wladimir Putin ihm die russische Staatsbürgerschaft.
Unbekannte haben die Grünen digital ausgespäht. Vieles spricht dafür, dass ein Geheimdienst beteiligt ist. Nur welcher? Der Fall zeigt, wie schwierig eine Zuordnung ist.
Journalistinnen, Anwälte, selbst Angriffe auf Handys von Regierungschefs sind mit der Späh-Software Pegasus möglich. Edward Snowden fordert einen Bann der Technologie.
Apple will auf iPhones nach Fotos von Kindesmissbrauch scannen. Keine gute Lösung, sagt der Ex-Apple-Sicherheitsexperte Jon Callas. Smartphones seien heute kleine Spione.
400 Millionen Euro Soforthilfe für Hochwasseropfer sind im Gespräch, Edward Snowden ist schockiert über unsere Enthüllungen zur Spähsoftware, Jeff Bezos fliegt ins All.
Edward Snowden zeigt sich im Interview über die Größenordnung der Enthüllungen des Pegasus Projects schockiert. Er fordert ein Moratorium für den Handel mit Cyberwaffen.
In Kanada wurden Massengräber mit den Überresten indigener Kinder entdeckt. Manche ahnten das Grauen, doch das "beste Land der Welt" hat die Aufklärung verhindert.
Mehr Rechte für den Zentralstaat, weniger Einfluss für Geldgeber, leichtere Registrierung: Das wollten die Demokraten – scheiterten nun aber an den Republikanern.
Der Anwalt Wolfgang Kaleck kämpft für die Entrechteten. Dabei steht der Gegner oft nicht da, wo man ihn vermutet – wie der Fall seines Mandanten Edward Snowden zeigt.
Hatte der US-Geheimdienst NSA beim Abhören europäischer Politiker Hilfe aus Skandinavien? Die Kanzlerin und Frankreichs Präsident erwarten "vollständige Offenheit".
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde Berichten zufolge über eine dänische Station angezapft. SPD-Politiker Peer Steinbrück hält das Vorgehen für politisch skandalös.
Viele Menschen laden sich die WhatsApp-Alternative Signal herunter. Deren Gründer Moxie Marlinspike treibt vor allem eins an: Jeder sollte etwas zu verbergen haben.
Held oder Denunziant? Die EU will Whistleblower besser schützen, doch die Bundesregierung zögert. Nun droht der Bürgerrechtler Malte Spitz mit Verfassungsklagen.
Die Kooperation mit der NSA sorgte in Deutschland für einen Skandal. Das Gleiche erlebt nun Dänemark, denn auch dort nutzt der Geheimdienst das US-Spähwerkzeug XKeyscore.
Der US-Whistleblower und seine Frau wollen zu ihrer US-Staatsbürgerschaft einen russischen Pass beantragen. Ihren Sohn wollen sie gemäß "amerikanischer Werte" erziehen.
Der Ex-NSA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden bekommt dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Russland. Wo genau er sich dort aufhält, ist nicht bekannt.
Sergej Netschajew hat dem Auswärtigen Amt vorgeworfen, im Fall der Vergiftung von Alexej Nawalny voreingenommen zu sein. Die Angelegenheit werde "enorm politisiert".
Nawalny hat Russlands Präsidenten vorgeworfen, den Giftanschlag auf ihn befohlen zu haben. Russische Spitzenpolitiker reagieren mit drastischen Anschuldigungen.
The whistleblower Edward Snowden has lived in exile in Moscow for years. He is demanding that the people behind the attack on Alexei Navalny be brought to justice.
Der Whistleblower Edward Snowden lebt seit Jahren im Moskauer Exil. Er fordert, dass die Hintermänner des Anschlags auf Alexej Nawalny vor Gericht gestellt werden.
2013 deckte Edward Snowden ein Überwachungsprogramm des US-Geheimdienstes NSA auf. Nun urteilt ein Gericht, dass das Sammeln von Telefondaten tatsächlich illegal war.
Vor vier Jahren nannte der US-Präsident den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter noch einen "totalen Verräter". Jetzt will er sich Snowdens Fall genauer ansehen.
Der Europäische Gerichtshof hat im Sinne eines Datenschützers geurteilt. Das ist ein Thema im Podcast, genau wie das Urteil gegen Deniz Yücel und lokale Ausreiseverbote.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass europäische Daten nicht ohne Prüfung in die USA übermittelt werden dürfen. Worum es genau geht – die wichtigsten Infos.
Muss sich der BND auch im Ausland an Grundrechte halten oder darf er dort jeden überwachen? Das Verfassungsgericht wird dazu am Dienstag ein wegweisendes Urteil fällen.
Brasilien geht gegen den Journalisten vor, der Edward Snowden bei der Veröffentlichung seiner Leaks half. Greenwald soll Mitglied einer Hackergruppe sein.
Edward Snowden hat mit seinen Memoiren "Permanent Record" gegen CIA-Verträge verstoßen, urteilte ein US-Gericht. Der Whistleblower muss auf sämtliche Erlöse verzichten.
Edward Snowden hat gerade seine Memoiren vorgelegt. Im Podcast ZEIT Bühne spricht er über den "Deep State", falsch verstandenes Heldentum und die Angst, gejagt zu werden.
Der tschechische Milliardär Daniel Křetínský hat sich beim Pariser Traditionsblatt "Le Monde" eingekauft. Die Redakteure fürchten um ihre Unabhängigkeit.
Edward Snowden hat seine Memoiren veröffentlicht. Die US-Regierung wirft ihm nun vor, damit gegen Vertraulichkeitsvereinbarungen verstoßen zu haben. Es geht auch um Geld.
Edward Snowden hat bei Liveübertragung mit Holger Stark, Ressortleiter Investigativ. Der Whistleblower hatte 2013 Dokumente des US-Abhördienstes NSA geleakt.
Sie halten die Angst vor Überwachung für übertrieben? Whistleblower Edward Snowden hat gezeigt: Die Realität ist noch unfassbarer. Nun erscheint seine Autobiografie.
Der frühere Geheimdienstarbeiter sagt, dass es nicht mehr als feindlicher Akt angesehen würde, ihn aufzunehmen. Er trete für Werte ein, die Amerika nicht mehr vertrete.
Was hält die US-Politik von Julian Assange? Die Justiz ermittelt, der Präsident gibt sich desinteressiert und viele Demokraten nehmen ihm die Clinton-Mail-Affäre übel.
Julian Assange schien die Symbolfigur zu sein für eine Zeitenwende: Das Netz würde alle Geheimnisse der Mächtigen lüften. Transparent ist die Welt aber bis heute nicht.
Deutschland will sein mobiles Netz ausbauen. Kein Unternehmen kann das besser als Huawei. Was aber, wenn der chinesische Konzern das neue Netz für Spionage nutzt?
China soll Spionagechips in Servern installiert und darüber Unternehmen wie Apple auszuspähen versucht haben. Doch die dementieren. Was ist dran an der Geschichte?
BfV-Chef Hans-Georg Maaßen fühlt sich oft missverstanden. Vielleicht liegt es daran, dass er im Streit um einzelne Wörter gern das große Bild aus dem Blick verliert.
Facebook, Google und andere Konzerne sind zu mächtig geworden. Was in ihrem Inneren geschieht, was mit unser aller Daten passiert – das weiß kaum jemand.
Es sind häufig Whistleblower, die große Wirtschaftsskandale aufdecken. Oft verlieren sie ihren Job. Lange hat sich niemand darum gekümmert. Doch nun macht die EU Druck.
Dieselgate, Panama Papers, Fipronil: Ohne interne Hinweisgeber wären einige Skandale wohl nie ans Licht gekommen. Whistleblower sollen nun rechtlich abgesichert werden.