: Eiskunstlauf

"I, Tonya": Unser Bad Girl

Die Eiskunstläuferin Tonya Harding war erfolgreich, aber unbeliebt. In dem Film "I, Tonya" ist ihre Bösartigkeit weder lustvoll noch therapierbar. Sie ist alternativlos.

Margot Robbie: Per Ohrfeige nach Hollywood

Mit 17 Jahren spielte sie ihre erste Rolle, mit 27 Jahren wurde sie nun für den Oscar nominiert: Die australische Schauspielerin Margot Robbie ist eine Naturgewalt.

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Olympia heute: Gelingt das Miracle von Pyeongchang?

Die deutschen Eishockeyherren treffen im Halbfinale auf Kanada. Arnd Peiffer könnte mit der Biathlon-Männerstaffel doch noch eine Medaille holen. Die Olympiavorschau

© Harry How/Getty Images

Eiskunstlaufen: Bärenstark

Kleiner Mann, große Präsenz. Wie kein anderer steht der Olympiasieger Yuzuru Hanyu für die Kunst im Eiskunstlaufen. Und für eine seltsame Liebe zu Winnie Puh.

© ZEIT ONLINE

Olympia heute: Noch immer fliegt der Opa

Noch mal Skispringen, noch mal fliegt Noriaki Kasai. Schauen Sie ihm doch dabei zu. Und Laura Dahlmeier kann ihre vierte Medaille holen. Die tägliche Olympiavorschau

Eiskunstlauf: Sportdirektor am Pranger

Udo Dönsdorf soll einen Eistänzer sexuell belästigt haben. Der Fall des umstrittenen Sportdirektors setzt die Eislauf-Union unter Druck.

Anna Kondraschowa: Ein Dickkopf aus Moskau

Anna Kondraschowa dreht sich in ihre Tanzfiguren hinein, und dann dreht sie sich wieder aus ihnen heraus, und so wie sie sich dreht, weht der seidene Schal in ihrer Hand.

Etwas schwach auf den Kufen

Der Flitter ist geblieben, den Glanz sucht man vergeblich. In der High Society des internationalen. Eiskunstlaufs spielen die bundesdeutschen Läuferinnen und Läufer nur noch eine bescheidene Rolle.

Frankfurt: Römerberg-Wettbewerb: Neuer Versuch

Was hat die Frankfurter Stadtplanung mit dem Eiskunstlauf gemein? Nur die Prozedur: der Magistrat erlaubt zu einer Pflicht-Übung, auf der er hartnäckig besteht, einen Kürlauf und hat dazu internationale Spitzenläufer wie den amerikanischen Architekten Charles Moore, den Engländer James Stirling und den Holländer Aldo van Eyck eingeladen Es geht um den historischen Platz, der sich zwischen dem Rathaus, dem "Römer", und dem Dom erstreckt und seit Jahren ein erbärmliche; Höckerfeld darstellt.