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Elektromobilität: Eine Million E-Autos bis 2020?

  • Die Bundesregierung hatte 2010 das Ziel ausgegeben, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Inzwischen ist klar, dass das nicht klappen wird.
  • Seit Juli 2016 kann der Käufer eines E-Autos eine Subvention beantragen. Für ein reines Elektroauto bekommt man 4.000 Euro, für Plug-in-Hybride gibt es 3.000 Euro. Die Prämie wird aber vergleichsweise geringfügig nachgefragt.
  • Der Bund fördert auch den Aufbau der Infrastruktur. Landesweit sollen rund 15.000 neue Ladesäulen entstehen, dafür gibt die öffentliche Hand 300 Millionen Euro dazu.
  • Zu Elektroautos zählen reine batterieelektrische Fahrzeuge (Fachleute sprechen von BEV) und sogenannte Plug-in-Hybride (PHEV), also Fahrzeuge mit einem Elektro- und einem Verbrennungsmotor, bei denen der Akku über einen Stecker geladen wird.
  • Auch Autos mit Brennstoffzelle fahren elektrisch. Der getankte Wasserstoff dient dazu, in der Brennstoffzelle Strom zu erzeugen, mit dem dann der Elektromotor im Auto betrieben wird.
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Elon Musk: Die Tesla-Blase

Tesla hat lange Investoren und Autofans begeistert, gilt als innovativ und cool. Doch die Verluste werden immer größer und Gründer Elon Musk immer nervöser.

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China zwingt seine Autobauer zum Verkauf von Millionen Elektroautos. Die Entscheidung hat wenig mit Umwelt und viel mit Wirtschaft zu tun. Sollte Deutschland nachziehen?

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Erst der elektrische Transporter, jetzt ein batteriebetriebenes Stadtauto: Aachener Ingenieure mischen die etablierte Autoindustrie auf. Was steht hinter ihrem Erfolg?

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Die Politik sollte ihr Verhältnis zur Autoindustrie grundsätzlich klären. Der Staat muss verlässliche Regeln setzen und seine Beteiligungen an den Firmen verkaufen.

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Elektroroller: Summen statt knattern

In Berlin etabliert sich ein neues Verkehrsmittel: Elektroroller, die man spontan ausleihen kann. Sie sind flott und stinken nicht. Ist das die Zukunft der Mobilität?