© Philippe Wojazer/Reuters

Emmanuel Macron: Er will Frankreich reformieren

  • Emmanuel Macrons Partei La République en Marche erreichte bei den Parlamentswahlen im Juni 2017 eine absolute Mehrheit. Seitdem ist er der neue französische Präsident.
  • Macron vertritt sozial- und wirtschaftsliberale Positionen. Von 2014 bis 2016 war er Wirtschaftsminister unter Präsident François Hollande.
  • Eine von Macron geplante Arbeitsmarktreform wird von linken Gewerkschaften als Schwächung von Arbeitnehmerrechten kritisiert. Hunderttausende demonstrierten gegen das geplante Gesetz.
  • Auf europäischer Ebene möchte der französische Präsident die EU neu gestalten. Dazu hielt er im September 2017 eine Grundsatzrede, in der sich Macron für grundlegende Reformen und eine Vertiefung der Europäischen Integration aussprach.
© Michael Kappeler/dpa

Karlspreis: Mäkeln reicht nicht

Emmanuel Macron wird in Aachen für seine europäischen Verdienste geehrt – und Angela Merkel hält die Festrede. Eine prima Gelegenheit für ein paar offene Worte.

Frankreich: Macron sagt: Groko!

Frankreichs Präsident Macron drängt die SPD in ein Bündnis mit der Union. Er braucht sie als Partner für seine europäische Agenda – und ihm läuft die Zeit davon.

© Sean Gallup/Getty Images

Europäische Union: EU, mon amour

Von allen Seiten schlagen Rechtspopulisten und Autonomisten auf das Projekt Europa ein. Doch es gibt auch genug Menschen, die es verteidigen. Sie brauchen Unterstützung!

Jetzt lesen
© Brian Snyder/Reuters

Washington: Herzlich, aber hart

Donald Trump hat die Kanzlerin mit ausgesuchter Höflichkeit im Weißen Haus empfangen. Inhaltlich wich der US-Präsident jedoch nicht von seinen Positionen ab.

© Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Emmanuel Macron: Ohrfeige zum Abschied

In den USA bediente Macron die Schwäche Trumps für Schmeicheleien. Die Zuneigung nutzte er dann, um systematisch die Politik des US-Präsidenten auseinanderzunehmen.