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© Taylor Kiser/Unsplash

Gesunde Ernährung: Was kann man noch essen?

  • Wir essen zu viel Fleisch, Zucker ist des Teufels und Superfood für viele die Lösung: Über wenig lässt sich so hervorragend streiten wie über Ernährung und Abnehmen.
  • Denn ständig erreichen uns etwa neue Hiobsbotschaften aus der Ernährungsforschung. Worauf soll man da vertrauen?
  • Die Wissenschaft liefert nie absolute Wahrheiten. Und das macht die Sache verwirrend für Verbraucher: Erst soll Cholesterin krank machen, dann wieder doch nicht? Es gehört zum Wesen der Forschung, dass erst viele Studien zusammen einen Trend aufzeigen können.
  • Vegan, vegetarisch oder paläo? Ernährungsweisen gibt es viele. Dabei geht es nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Tierrechte und Klima. Wie kann man nachhaltig essen?
© Healthy Bites

Probiotischer Salat to go: Nimm's einfach mit

Süßkartoffel-Sushi für den Pausenhof und Bento-Boxen mit Erdbeer-Pistazien-Riegeln: Bei diesen Köstlichkeiten hat man fast wieder Lust, noch mal zur Schule zu gehen.

© Kaboompics
Was kann Schokolade?

Was kann Schokolade?

Sie wird für vieles verantwortlich gemacht: Armut und Diabetes, aber auch Gesundheit und Glück. Was ist dran an der Schoki?

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Quizfrage

Wissen Sie, woher Schokolade kommt?

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Leider falsch. Die Schokolade verdanken wir der Kakaobohne und die wächst nicht an Kakaopalmen, sondern Kakaobäumen. Die stammen ursprünglich aus Mexiko. Dort haben alte amerikanische Hochkulturen sie kultiviert.

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© Alfredo Estrella/AFP/Getty Images
Schon Azteken und Maya naschten

Schon Azteken und Maya naschten

Die antiken Völker Mittelamerikas kannten Schokolade schon lange, allerdings in Form von Kakao. Die Azteken mochten ihn kalt, die Maya warm.

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Die Götterspeise

Den Azteken war der Trunk heilig. Die Götter selbst sollen ihn einst den Menschen geschenkt haben. Daran erinnert noch heute der botanische Name des Kakaobaumes: Theobroma. Das ist griechisch und bedeutet "Götterspeise".

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Richtig. Dunkle Schokolade enthält mehr Kilokalorien als weiße. Woran das liegt: Die Kakaomasse, die in der dunklen Schokolade höher ist, sorgt für einen höheren Fettanteil.

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© Kaboompics – Symbolbild

Ernährung: Mit Joghurt gegen Krebs?

Ausgewogene Ernährung ist gesund. Manche Ratgeber zu heilsamen Diäten prophezeien aber echte Wunder. Was ist dran an solchen Versprechen?

© Marcel Mettelsiefen/dpa

Beat the Prof: Das Quiz für die Mittagspause

Schnitzel oder Salat: Wie versucht man, uns das gesunde Essen näherzubringen? Wie oft darf es in Schulmensen Pommes geben? Zehn Fragen zu Mensaessen: Beat the Prof!

© Michael Heck

Diätsalz: Schöner salzen

Zu viel Salzkonsum schadet angeblich der Gesundheit. Deshalb wurde sogenanntes Diätsalz erfunden. Braucht man das?

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Superfood-Hype

Ziemlich gutes Marketing

Superfood soll direkt vor Krebs, Diabetes und anderen Leiden schützen. Das sind leere Versprechen, um Produkte zu verkaufen. Was stimmt: Nährstoffe in Obst und Gemüse helfen, Krankheitsrisiken vorzubeugen. Das geht mit heimischen Sorten aber auch.

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Die Beeren sollen uns gesünder, jünger und sogar schlanker machen. Das ist Unsinn. Reich an Nährstoffen sind sie neben Antioxidantien aber schon. Und das ist gut. Allerdings gehen Inhaltsstoffe verloren, je stärker die Beeren verarbeitet sind. Ob Ihnen also 100 Gramm Açai-Pulver für 15 Euro etwas bringt, ist fragwürdig.

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Maca ist das vermeintliche Potenzwunder der südamerikanischen Inka. Der Knolle aus den Anden wird nachgesagt, dass sie sogar bei unerfülltem Kinderwunsch helfen soll. Das ist Quatsch, reich an sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen ist die Wurzel trotzdem.

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Die jungen, grünen Weizenhalme werden oft als Pulver verkauft. In Wasser aufgelöst trinkt man sie als Saft oder im Smoothie. Weizengras beinhaltet Nährstoffe, keine Frage. Allerdings ist die verzehrte Menge meist gering. Es lohnt sich mehr, gleich Obst oder Gemüse zu essen. Angebaut wird das Gras übrigens auch in Deutschland.

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Acerola gilt als Powerobst aus Mittel- und Südamerika. Kaum eine Frucht beinhaltet mehr Vitamin C. Doch so viel kann der Körper davon nicht speichern, viel geht verloren. Das ist nicht schlimm, aber klingt für Werber schlecht. Frisch oder als Saft ist Acerola gut. Doch die Kirsche verdirbt schnell, eignet sich also kaum für den Transport.

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Die meist getrocknet erhältlichen Goji-Beeren sollen das Immunsystem stärken, gegen Sehschwäche wirken. Belege fehlen. Die Beeren sind vitaminreich, Erdbeeren schneiden im Vergleich aber besser ab. Aufpassen muss, wer Blutverdünner nimmt. Die Beeren können gefährlich wechselwirken. Oft sind die Früchte zudem pestizidbelastet.

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Chia-Samen aus Lateinamerika sollen schlank machen. Geht nicht. Die Samen (oft in Puddings oder Getränken verwendet) enthalten aber z. B. die lebensnotwendige Alpha-Linolensäure. Mehr als 15 Gramm Chia pro Tag sind zu viel: Die Samen können zu Verstopfungen führen und mit Arzneien wechselwirken. Bis zu 30 Euro kostet das Kilo.

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In den Cyanobakterien steckt viel Magnesium, Kalzium und Eisen. Spirulina soll Allergien lindern und das Immunsystem stärken. Bewiesen ist das nicht. Veganer holen sich mit der Mikroalge Vitamin B12, das etwa die Blutbildung und das Nervensystem unterstützt und auch in Eiern, Fleisch und Milch enthalten ist.

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Der Moringa-Baum stammt ursprünglich aus der Himalajaregion. In seinen Blättern steckt viel Eisen, Kalzium und Kalium. Das hilft aber nicht, wie oft versprochen, gegen das Altern. Direkt den Blutzucker- und Cholesterinspiegel senken die Blätter auch nicht. Als Kapsel oder Pulver sind sie teuer: pro Kilo mehr als 20 Euro.

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Ernährung: Ethischer Konsum, vom Staat verordnet

© Bastian Kamp für DIE ZEIT

Wie man sich richtig ernährt, ist für die Schweizer mehr als eine Lifestyle-Frage. Sechs Volksinitiativen fordern, dass der Staat dem Verbraucher mehr Vorschriften macht.

Übergewicht: Bitte nicht gleich füttern!

© H. Armstrong Roberts/ClassicStock/Getty Images

Holen Sie nicht gleich den Brei raus, wenn ihr Kind anfängt zu weinen. Die Erziehung zum Übergewicht beginnt im Babyalter.

© L.A. Poke

Poke Bowls: Eine Schüssel Urlaub

Kalifornisches Gesundheitsbewusstsein, hawaiianische Gelassenheit, japanische Kochkunst: Für Poke Bowls werden Fisch, Reis und Salat kombiniert – am besten Freestyle.

© [M] Shutterstock

Lachs: Der gefährlichste Fisch der Welt

Ermordete Bauern, Explosionsgefahr auf Schiffen – all das hat mit unserem Appetit auf Lachs zu tun. Was passiert, wenn sich die Menschheit eines wilden Tieres bemächtigt.

© Stills & Strokes für DIE ZEIT

Intervallfasten: Zwei-Drittel-Hungern

Nicht jeder Trend ist bescheuert. Unser Autor testet Dinge, die das Leben besser machen sollen. Nun hat er das Intervallfasten ausprobiert, weil das fast jeder macht.

© YASUYOSHI CHIBA/AFP/Getty Images

Bioprodukte: Sind Biolebensmittel gesünder?

Viele Studien haben gezeigt, dass Bioobst nicht mehr Vitamine enthält. Der Ehec-Keim kam 2011 durch Biosprossen in Umlauf. Warum also Bio kaufen? Von Susanne Schäfer