: Ernesto Che Guevara

Jean Ziegler: "Es ist so viel Liebe in der Welt"

Er glaubt an Gott, aber er hasst die Kirche. Er streitet für den Kommunismus und hofft auf die Auferstehung. Jean Ziegler über die Widersprüche seines Doppellebens.

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Ernesto Che Guevara: Hasta la Kommerzialisierung siempre

Er kämpfte mit der Waffe für die Weltrevolution und endete auf Gisele Bündchens Bikini. Die 68er machten Che Guevara zu ihrem Idol – wie wurde er danach zur Popikone?

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Golf: Spielmacher

Geschichte im Grün: Politgolfer zeigen uns, wie’s geht.

Papst-Reise: Franziskus meets Morales

Der Besuch des Papstes in Bolivien wurde zu einer Art antikapitalistischer Kundgebung. Präsident Evo Morales und Franziskus drängen beide auf radikale Veränderungen.

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Burkina Faso: Jung, entschlossen, revolutionär

Burkina Faso hat eine außergewöhnliche demokratische Widerstandskultur mit einem afrikanischen Che Guevara. Nun erheben sich die Menschen wieder gegen den Präsidenten.

Campus-Reise: Cuba no libre

Während Kubas Jugend von der Freiheit träumt, wollen europäische Studenten den real existierenden Sozialismus bestaunen. Wie geht das zusammen? Ein Besuch in Havanna.

Neues Tanzforum in Köln: Übungen für Tänzer

Titel, Unterzeile und Themen des neuen Balletts von Jochen Ulrich für das Kölner Tanzforum lesen sich wie der lyrisch-schwülstige Versuch eines Choreographen, wieder einmal ein Weltenrätsel in eine halbe Stunde Tanz zu pressen.

Müssen wir mit den Bomben leben?

Noch vor sechs, sieben Jahren dachte in der Bundesrepublik kaum jemand daran, daß die in zahlreichen Taschenbüchern verbreiteten Gewalttheorien von Ernesto Che Guevara, Frantz Fanon, ihren deutschen wie französischen Epigonen einmal Wirklichkeit werden könnten.

Abenteuerliches: Trivial-Reißer mit Niveau

Frederik Hetmann (oder mit bürgerlichem Namen Hans Christian Kirsch), diesjähriger Träger des „Deutschen Jugendbuchpreises“ für „Ich habe sieben Leben – Leben und Sterben des Ernesto Che Guevara“ (Beltz & Gelberg, Weinheim), gehört zu unseren vielseitigsten und produktivsten Autoren für Kinder, mehr noch für junge Leute.

Am Rande der Revolution

Nach der überaus spärlichen Beachtung in Literatur und Publizistik zu urteilen, liegt Lateinamerika am "äußersten Rand" unseres Planeten.

Der Kleinbürger als Baron

Seit seinem Verschwinden aus Kuba hatte Che Guevara als Gespenst gewirkt – als "Gespenst des Kommunismus" und des Guerilla-Krieges, das jede lateinamerikanische Regierung in Furcht und Schrecken und den Staat in Notstand versetzt.

Ohnmächtige Revolutionäre

Warum Che Guevaras Revolutionsrezept fehlgeschlagen ist – Die Massen versagten sich den Guerilleros

Revolution der castro & Co.

Immer mehr Leser verlangen nach Informationen über die revolutionären Bewegungen der Dritten Welt; sie zu liefern, haben die beiden neugegründeten Verlage sich vorgenommen.