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Erster Weltkrieg: Die Hölle von Verdun

  • Der Kampf um den französischen Ort Verdun war eine der bedeutendsten Schlachten des Ersten Weltkrieges.
  • Am 21. Februar 1916 um 7:15 Uhr attackierte Deutschland an der Westfront Frankreich. Zehn Monate später waren 162.000 Franzosen und 143.000 Deutsche tot – aber die Frontlinie hatte sich nicht verschoben.
  • Frankreich war es gelungen, den deutschen Durchbruch nach Verdun und gen Paris zu verhindern.
  • Historiker sagen, die Schlacht sei unnötig gewesen. Bis heute gilt sie als historische Zäsur.
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Verdun: "Stehen bleiben war unmöglich"

Der Historiker Olaf Jessen im Gespräch über die deutsche Militärstrategie in Verdun und die Folgen der Schlacht

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Erster Weltkrieg: Endlich dürfen wir in den Krieg

Ihren Fronteinsatz konnten die jungen Männer 1914 kaum abwarten. Die Schulen im Kaiserreich hatten sie zuvor systematisch für den "Heldentod" mobilisiert und begeistert.

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Erster Weltkrieg: "1914 kamen die Schrecken in die Welt"

Der Erste Weltkrieg entfesselte eine nie dagewesene Brutalität und totale Gewalt. Die Historiker Jörn Leonhard und Alan Kramer erklären, wie es dazu kommen konnte.

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Vor 100 Jahren: Wilsons Traum vom Frieden

Die Grauen des Ersten Weltkriegs noch vor Augen, lud US-Präsident Wilson 1919 die Mächtigen der Welt nach Paris ein. Der Plan: ein Völkerbund, der den Frieden sichert.

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Erster Weltkrieg: Vorboten des Holocaust

Während des Ersten Weltkriegs führten die Deutschen in den besetzten östlichen Gebieten ein erbarmungsloses Regime. Vor allem die Juden hatten darunter zu leiden.