: Erwin Teufel

Das Streitgespräch

mit Erwin Teufel, Baden-Württembergischer Ministerpräsident, CDU, geführt von Gunther Hofmann, Die Zeit, und Dieter Jepsen-Föge, DeuschlandRadio Berlin (15.9.2000 / 18.05 im Deutschlandradio Berlin)

E U R O P A : Angst vor dem Markt

Brüssel bedroht die Zukunft von Sparkassen, öffentlichem Nahverkehr und Schwimmbädern, sagen die Länder. Der Aufstand der Landesfürsten gilt nur vordergründig der Wettbewerbspolitik. Tatsächlich geht es ihnen um Macht und Einfluss innerhalb der Europäischen Union

H O C H S C H U L E : Absurd für immer?

Noch steht die ZVS unter Verfassungsschutz. Doch sie muss sich wandeln. Der Streit um die Dortmunder Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen geht nun in die nächste Runde

Die Zeit vergeht im Fluge…

… und dies noch schneller, wenn man nicht in Linienflugzeugen sitzen muss. Aber in Wirklichkeit wollen die fliegenden Politiker doch erreichen, dass ihre Amtszeit nicht so schnell vergeht. Siehe - in diesem Falle - Stoiber, siehe Teufel…

© Louisa Gouliamaki/AFP/Getty Images

Hans-Joachim Fuchtel: Merkels Mann für Griechenland

In heikler Mission: Der Schwarzwälder Hans-Joachim Fuchtel ist Sonderbeauftragter von Kanzlerin Merkel für Griechenland. Christoph Dieckmann war mit ihm unterwegs.

Erneuerbare Energien: Wenn der Wind dreht

Auf der Schwäbischen Alb soll ein riesiger Windpark entstehen. Eine politische Energiewende: Erst waren die Bürger in der Region dagegen. Jetzt sind sie plötzlich dafür.

CDU: Merkels Werk und Teufels Beitrag

Immer mehr ehemalige CDU-Größen bemängeln den Kurs der Partei. Jetzt hat sich auch Erwin Teufel zu Wort gemeldet. Seine Kritik zielt auf die Parteichefin. Von A. Funk

EnBW: Mappus und die Maultaschen-Connection

Der Einstieg Baden-Württembergs bei EnBW wurde von Morgan Stanley organisiert. Pikantes Detail: Der Deutschland-Chef heißt Dirk Notheis und sitzt im Vorstand der CDU.

CDU: Merkels gestrige Senioren

Die Kritik der Älteren an Angela Merkel wird lauter. Klüger wird sie dadurch nicht. Dennoch: Seit Baden-Württemberg ist für die CDU nichts mehr wie zuvor. Von M. Geis