: Eva Mattes

Eva Mattes: "Ich habe Angst vor Gewitter"

Die Schauspielerin Eva Mattes gibt ungern Schwäche zu. Im Interview gesteht sie dann doch eine ein und erzählt von einem Moment großen Schmerzes.

© SWR/Patrick Pfeiffer

"Tatort" Konstanz: Die Kleinblütige Bergminze

Die Gärtnerinnen sind immer die Mörderinnen: In ihrem Abschieds-"Tatort" feiert Eva Mattes Klassentreffen mit drei Fassbinder-Kolleginnen.

© Patrick Pfeiffer/SWR

"Tatort" Konstanz: Gegen die Schweinekapitalisten

Klara Blums letzter Fall ist so krude wie aktuell: Es geht um Rechtspopulismus, Rückentattoos, Nazis, Horrorclowns und Alterseinsamkeit. Bloß Trump wurde vergessen.

Hofer Filmtage: Aufprall ohne Stoßdämpfer

50 Jahre Hofer Filmtage: Wim Wenders, Werner Herzog und viele andere hat das Festival groß gemacht. Aber wie geht es weiter mit dem Kinomythos?

© SWR/Stephanie Schweigert

"Tatort" Konstanz: Der neue Erzieher

Rebecca wurde entführt und zu einer religiösen Fanatikerin erzogen. Der Hölle entkommen, beginnt die nächste: die Freiheit. Ein Bodensee-"Tatort", wie er vermisst wurde.

© SWR/Martin Furch

"Tatort" Konstanz: Wein, Weib und Weinerlichkeit

Das "Tatort"-Team vom Bodensee reist zur Aufklärung eines Mordfalls in die Schweiz – und in die Vergangenheit. Was die Kommissare dort finden, wissen unsere Kritiker.

Konstanz: SWR beendet Bodensee-"Tatort"

Der Konstanzer "Tatort" mit Eva Mattes und Sebastian Bezzel wird 2016 eingestellt. Bis dahin sollen noch vier Filme ausgestrahlt werden.

Sterbehilfe-Debatte: Ein Cowboy sagt Adieu

Nicht mehr Theorie, sondern Praxis: Der selbst gewählte Tod des Udo Reiter macht aus einer Ethikdebatte eine erschreckend konkrete Sache.

© SWR/Peter Hollenbach

"Tatort" Konstanz: Helene Fischer im Winternebel

Ein Jo-Jo, ein schwimmendes Fahrrad, eine Würstchenbude und viele, viele Nebelmaschinen. Im Bodensee-Tatort war mehr als eine Schraube locker. Die Twittritik

Theater in Hamburg: Wie es ihm zerfällt

Das "Hamburg Journal" berichtete über Peter Zadeks neue Shakespeare-Inszenierung "Wie es euch gefällt". Vor der Kamera ein schwungvollübelgelaunter Intendant; neben ihm, still und stumm, Elisabeth Plessen, seine treffliche Übersetzerin.

Im Kino

„Céleste“ von Percy Adlon. Das sterbende Genie, im Todeskampf die letzten Seiten, letzten Zeilen des letzten Meisterwerks vollendend: dies Helden-Stück hat auch das Kino schon öfters erzählt.

Zeitmosaik

Wir stellen uns vor: Uwe Barschel, gespielt von Hermann Lause, wälzt sich auf einem Gerüst unterm Schnürboden unter den Gitarrengewittern der Gruppe „Einstürzende Tranquilizer“ unruhig in der Badewanne, die freundlicherweise von der Firma Villeroy & Boch zur Verfügung gestellt wurde (wie das Programmheft dankbar vermerkt) und schluckt unter Aufbietung eines Sartre-Monologs hastig jede Menge Tabletten, die von der Internationalen Apotheke, Hamburg, Steintorwall, großherzig gesponsort wurden.

Festival der Frauen: Was soll das Ganze?

Für das zweite Hamburger „Festival der Frauen“, das am vergangenen Sonntag zuende ging, gab es noch mehr Geld. Es gab noch mehr Veranstaltungen.

Zeitmosaik

Hanna Schygulla (Verdienstkreuz erster Klasse), Josef Neckermann (Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband), Anne-Sophie Mutter (Verdienstkreuz erster Klasse), Jürgen von Manger (Großes Verdienstkreuz), Hans Mayer (großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband), Cornelia Froboess und Eva Mattes (Verdienstkreuz am Bande), Karl Dietrich Bracher (Großes Verdienstkreuz mit Stern).

Theater in Berlin: Des Widerspenstigen Lähmung

Im vorigen Jahr hatte die Spielzeit in Bochum begonnen, mit Bernhards und Bernhard Minettis „Weltverbesserer“; und sofort, von der ersten Minute an, wußte man wieder, warum Theater unbedingt sein muß.

Jeder ist eine Frau

Ich habe lange gezögert, über die Frau zu schreiben. Das Thema ist ärgerlich, besonders für die Frauen; außerdem ist es nicht neu.