: Faschismus

Papst Pius XII.: Der Papst und der Holocaust

Über Pius XII. wird kontrovers diskutiert: Hätte er mehr gegen den Faschismus tun können? Endlich öffnet Papst Franziskus nun die Archive zum Pontifikat Eugenio Pacellis.

© Dagmar Morath

"Archipel": Gelöscht ist für immer gespeichert

Inger-Maria Mahlkes Roman "Archipel" erzählt anhand von drei Familien vom spanischen Faschismus und Kolonialismus. Er hat zu Recht den Deutschen Buchpreis erhalten.

© Kay Nietfeld/dpa

Türkei: "Tod dem Faschismus"

Der türkische Journalist Eren Erdem sitzt im Gefängnis. Obwohl er seit Jahren gegen die Gülen-Bewegung ist, unterstellt ihm Erdoğan, ein Unterstützer zu sein.

Italien: Die Avantgarde des Schlechten

Italien ist ein Labor für Tendenzen, die später auf andere Länder übergreifen. Aktuell sieht man dort, wie der Faschismus des 21. Jahrhunderts aussehen könnte.

© Carsten Luther

Journalismus: Klappe halten?

Weil er kritisierte, dass Journalisten gegen die AfD protestierten, wurde unser Autor als Wegbereiter des Faschismus beschimpft. Er ist trotzdem sicher: Reden ist besser.

68er-Generation: Immer waren es die anderen

Die Vergangenheitsbewältigung gilt als Erfolg der 68er. Doch die vermischten Faschismus und Kapitalismus und kehrten die Opferperspektive um. Bis heute wirkt der Fehler.

© The Print Collector/Getty Images

"Ankommen in der Republik": Weimarer Kulturkrieg

"Nicht Nietzsche hat den Faschismus gemacht, sondern der Faschismus ihn": Rolf Zimmermann beschreibt, wie Thomas Mann Nietzsche entgiftete und demokratisierte.

Fondazione Prada: Farbenfroher Faschismus

Eine Ausstellung in Mailand zeigt die Kunst aus Mussolinis Zeiten. Überraschen mag, dass auch sozialistisch-expressionistische und abstrakte Werke darunter sind.

© FPG/Archive Photos/Getty Images

USA: Faschismus, made in America

Verdrängen zwecklos. Amerikaner glauben gerne, sie seien immun gegen Nazi-Ideologien. Das war nie so, zeigt die Geschichte. Mit Trump werden sie zu einer neuen Gefahr.

Charlottesville: Wie faschistisch ist Amerika?

Donald Trump hat den Rechtsextremen beispiellose Sichtbarkeit verliehen. Was die Ultrarechten mit dem Präsidenten verbindet – und was Trump von ihnen hat.

© Keystone/Hulton Archive/Getty Images

Helmut Kohl: Lieber Langeweile als Faschismus

Peinlich, provinziell, bauernschlau – für Intellektuelle war Helmut Kohl ein Graus. Sie rieben sich an ihm, dabei entging ihnen etwas Wesentliches: Kohls Traumatisierung.

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