: Florence Aubenas

Geschwätzig und zu distanziert

Die französischen Traditionsblätter kämpfen um ihre Leser. Diese greifen lieber zu Gratiszeitungen

Süße Freiheit, bittere Worte

Die im Irak entführte Journalistin Florence Aubenas ist frei. Doch die Terroristen erreichen ihr Ziel: Die Medien meiden das Land

Befreiung: Schläge und Geschenke

Florence Aubenas hat zum ersten Mal von ihrer Geiselhaft berichtet: "Ich habe den ganzen Tag gezählt: Minuten, Wörter, Schritte, Balken."

Hundert Tage Geiselhaft

Frankreich gibt die im Irak entführte Reporterin Florence Aubenas nicht verloren

Erschreckendes Lebenszeichen

Seit der Entführung der Irak-Reporterin Florence Aubenas fürchtet Frankreich eine neue politische Erpressung

entführung: Der Hilferuf

Giuliana Sgrenas verzweifelte Video-Botschaft aus der Gefangenschaft

entführung: Der Appell

Lasst Giuliana Sgrena endlich frei! Rede auf der Demonstration in Rom

rom: Lasst Giuliana Sgrena frei!

Fast eine halbe Million Menschen hat am Samtag in Rom für die Freilassung der in Bagdad entführten Journalistin Giuliana Sgrena demonstriert. Auf der Abschlusskundgebung sprach der Stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, Matthias Naß

rom: Kein neues Zeichen

In Rom und in den Fußballstadien Italiens wurde am Wochenende eindrucksvoll für die Freilassung der Journalistin Giuliana Sgrena demonstriert. Die italienische Regierung vermutet unterdessen, dass ihre Geiselnehmer auch politische Forderungen stellen könnten

frankreich: Solidarität des Herzens – und des Kopfes

In Paris versammelten sich am Montagabend 2000 Zuhörer – darunter viele Prominente und Politiker – und an die dreißig Künstler zu einem Solidaritätskonzert für die im Irak entführten Journalisten: Pour Florence Aubenas, Hussein Hanoun et Giuliana Sgrena