: Florian Illies

© Willing-Holtz für DIE ZEIT

Rowohlt Verlag : In der zersplitterten Wirklichkeit

Der Rowohlt Verlag ist aus Schleswig-Holstein an den Hamburger Hauptbahnhof gezogen. Verleger Florian Illies erzählt, warum das ein wunderbarer Ort zum Büchermachen ist.

Emil Nolde: Die falsche Deutschstunde

Angela Merkel hängt Emil Nolde ab. Sie hätte um Verständnis werben sollen, dass niederträchtige Menschen große Kunst schaffen können. Warum, das hat viele interessiert.

© Maria Sturm für ZEIT ONLINE

Jugend: Häh?

Klare Aussagen über die Jugend von heute treffen? Kann man vergessen. In der Gegenwart sind Teenager immer genau so, wie man es nicht erwartet. Und das mit gutem Grund.

Landschaftskunst: In die Sonne blinzeln

Bilder vom Sommer an der See erlebt man am besten im Sommer an der See: Über dänische Landschaftskunst, die in Greifswald zu sehen ist

Malerei: Moderner Zweikampf

Tamina Amadyar kommt aus Kabul und malt in Berlin. Sie braucht dafür nur zwei Farben – und wenn sie Glück hat, verhalten die sich wie Hund und Katze auf der Leinwand.

© Gregor Fischer/dpa

Tom Tykwer: "Der Himmel ist immer anders"

In seiner neuen Serie "Babylon Berlin" erzählt der Regisseur von der Stadt als Hauptdarstellerin. Und wie es ist, wenn der Mensch sich plötzlich über die Wolken erhebt.

Wolken: Alle Götter leben in den Wolken

Ins Blaue hinein – oder manchmal auch ins Graue: Was Schriftsteller denken und Fotokünstler sehen, wenn sie den Kopf in den Nacken legen.

Frank Schirrmacher: Die Asche im Mund

Klopfzeichen des Untergangs: Frank Schirrmachers apokalyptisches Denken ging bei George, Benn und Rilke in die Schule. In seinen Aufsätzen kann man es lesen.

© Reproduktion: Wolfgang Fuhrmannek, Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Johann Heinrich Schilbach: Immer wieder Darmstadt

Kein göttliches Licht, nur ein neuer Tag: Der Hesse Johann Heinrich Schilbach malte pragmatische Ansichten seiner Heimat. Endlich wird seine Meisterschaft gewürdigt.

FAZ: Der neue Chef

Es ist ein offenes Geheimnis: Jürgen Kaube soll der Nachfolger von Frank Schirrmacher an der Spitze der "FAZ" werden. Jetzt entscheidet der Aufsichtsrat.