: Frances Mcdormand

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Frances McDormand: Die Unerschrockene

Ungeschminkt und unabhängig: Frances McDormand zeigt, wie Hollywood aussehen könnte, wenn Frauen nur für ihre schauspielerische Leistung beurteilt würden.

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Oscars 2018: Bleibt alles anders

Wer einen Abend im Lichte von #MeToo erwartet hatte, wurde enttäuscht. Dafür waren die Oscars ein Fest des mexikanischen Kinos. "Shape of Water" war verdienter Gewinner.

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Oscars 2018: Ein Zeichen für starke Frauen

Oscargewinnerin Frances McDormand hat die Männer dazu aufgefordert, häufiger mit Frauen zusammenzuarbeiten. Dafür bekam sie von den weiblichen Nominierten großen Applaus.

Margot Robbie: Per Ohrfeige nach Hollywood

Mit 17 Jahren spielte sie ihre erste Rolle, mit 27 Jahren wurde sie nun für den Oscar nominiert: Die australische Schauspielerin Margot Robbie ist eine Naturgewalt.

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Oscar-Nominierungen: Politisch oder poetisch?

Welcher Film bei den Oscars zum besten gekürt wird, ist inzwischen zu einer politischen Frage geworden. In diesem Jahr ist das Rennen so offen wie noch nie.

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Golden Globes: Protest und Pathos

Die Golden Globes im Jahr eins nach Weinstein: Frauen gaben den Ton an, Oprah Winfrey brachte alle zum Weinen und ein Elefant stand im Raum.

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Filmfestspiele von Venedig: Ein Löwe für die Fantasie

Guillermo del Toro hat den Hauptpreis in Venedig erhalten. Seine politische Romanze "The Shape of Water" mit Fantasy- und Thrillereinsprengseln wurde zu Recht gefeiert.

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"Olive Kitteridge": Das Beste kommt noch

Die HBO-Serie "Olive Kitteridge" war der große Gewinner bei den Emmys. In Deutschland ist sie bislang kaum bekannt. Jetzt nimmt Sky das Meisterwerk wieder ins Programm.

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Wochenmarkt: Die Infantilisierung der Gemüsetheke

Warum ist Gemüse heute winzig wie Kinderspielzeug? Wieso essen wir Baby-Spinat statt die erdigen Lappen, die viel besser schmecken? Vor allem in italienischen Knödeln.

Clemens Schick: "Zweifel waren immer da"

Als Kind ging Clemens Schick nie ins Kino, trotzdem wurde er Schauspieler. Obwohl er keine Vorbilder hat, berührt ihn sein Kollege Sean Penn.

F I L M : Eckermann des Exzesses

Backstage in den Siebzigern: "Almost Famous". Cameron Crowes jüngster Film ist ein Sittengemälde der Siebziger, an denen er als journalistischer Eleve und jugendliches Maskottchen im Rock-'n'-Roll-Zirkus aktiv beteiligt war

Film "Cheyenne": Liebe vom Rand der Gesellschaft

Sean Penn spielt in "This must be the place" einen depressiven Rockstar. Begleitet von guter Musik und surreal-schönen Landschaftsbildern kehrt er ins Leben zurück.

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Ethan und Joel Coen: Die wollen doch nur spielen

Mit ihrem neuen Film "True Grit" eröffnen die amerikanischen Regisseure Joel und Ethan Coen die Berlinale. Sie stellen große und ernste Fragen – ohne dass man es merkt.