: Franz Josef Strauß

© Matthias Ziegler für DIE ZEIT

Erwin Huber: Und raus bist du

Der ehemalige CSU-Vorsitzende Erwin Huber war bekennender Politikjunkie. Nun ist er seit einem halben Jahr in Rente. Hat er den Entzug geschafft?

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Margaret Thatcher: Hart im Geben

Margaret Thatcher trat vor 40 Jahren als Außenseiterin an – und veränderte ihr Land radikaler als die meisten ihrer Vorgänger. Ihr Erbe spaltet die Briten bis heute.

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CDU/CSU: Streiten wie zu Strauß' Zeiten

Konflikte zwischen CDU und CSU sind so alt wie deren Geschichte. Schon 1968 wollte Strauß die CDU in der Großen Koalition nach rechts drängen, um die NPD klein zu halten.

CSU: Ohne bürgerliches Maß

Die CSU versucht, die AfD verschwinden zu lassen, indem sie sich selbst radikalisiert. Möglich, dass dabei die Demokratie in Gefahr gerät.

Tradition in München: Oida!

Wahrscheinlich war das traditionelle München schon immer eine Erfindung, früher vielen ein Graus, heute wieder Sehnsuchtsort.

CSU: Gott wird Söder vergeben

Bayerns Ministerpräsident lässt bald Kreuze in Behörden aufhängen. Er könnte auch gleich den Bundesadler im Bundestag durch ein Gemälde von Franz Josef Strauß ersetzen.

Union: Liebet eure Feinde?

Unionspolitiker betonen neuerdings wieder das Christliche. Darf man sie ernst nehmen? Mit Realpolitik war das Evangelium noch nie vereinbar.

Horst Seehofer: Weiße Flecken

Horst Seehofer soll als Innenminister die Heimat pflegen, sich um abgehängte Gegenden kümmern und die AfD kleinhalten.

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Nina Grunenberg: Unbequem, aber nie ungerecht

Als es kaum Frauen an der Spitze des Journalismus gab, wurde sie eine der wichtigsten Stimmen der ZEIT. Nina Grunenberg blieb dem Blatt stets verbunden. Ein Nachruf

Heiner Geißler: Der Unerbittliche

Heiner Geißler ist im Alter nicht konservativer, sondern progressiver geworden. Nur so konnte der CDU-Politiker eine ausgleichende Figur des öffentlichen Lebens werden.