: Fremdenfeindlichkeit

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Sachsen: Der falsche Mensch

Als Journalistin bin ich nach Sachsen gezogen, um die Region kennenzulernen. Ich habe gelernt: Das Bundesland wird unterschätzt. Auch in seiner Fremdenfeindlichkeit.

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Chemnitz: "Wir mögen die Stadt"

Martin Böhringer ist Gründer und Chef des Chemnitzer Start-ups Staffbase. Trotz der Ereignisse der vergangenen Woche glaubt er an den Wirtschaftsstandort Chemnitz.

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Rassismus im Alltag: Aus #MeToo wird #MeTwo

Der Aktivist Ali Can hat den Hashtag #MeTwo ins Leben gerufen. Tausende Twitter-Nutzer schildern nun ihre Erlebnisse.

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Solingen: Ausgerechnet hier

In Solingen gipfelte 1993 der bundesdeutsche Rassismus in einem tödlichen Brandanschlag. Seitdem arbeitet die Stadt das Trauma auf, doch Zerstörung ist bis heute spürbar.

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Migration: Niemals eine Bürgerin

Meine Familie musste aus dem Sudan fliehen. Als Fremde in einer weißen Gesellschaft, ob in den USA oder Deutschland, habe ich viel über Alltagsrassismus gelernt.

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Donald Trump: "Ich bin kein Rassist"

Der US-Präsident hat sich gegen Vorwürfe der Fremdenfeindlichkeit verwahrt: Er sei "am wenigsten rassistisch". Ein Senator sagt: "Drecksloch-Länder" wurde nie geäußert.

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