: Friedrich Ebert

Friedrich Ebert: "Kein Liebling des Volkes"

Der SPD-Mann Friedrich Ebert war weder mitreißender Redner noch beherzter Revolutionär. Und doch bahnte er der Demokratie in Deutschland im Jahr 1918 den Weg.

SPD: Kritik von den Jusos ist nichts Neues

Die SPD ist seit 150 Jahren krisenerprobt, aber auch krisengeplagt. Immer wieder musste sie sich neu erfinden, mit Fragen ringen. Einige davon zerreißen sie noch heute.

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Weimarer Republik: Der Kanzler-Fluch von Weimar

Zehn Kanzler zählte Deutschland zu Zeiten der Weimarer Republik. Weil sie Hitlers Aufstieg nicht stoppten, gelten sie pauschal als ewige Versager. Zu Recht?

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"Die Besiegten": Der Krieg, das sind wir

Robert Gerwarth nimmt in "Die Besiegten" das Erbe des Ersten Weltkriegs in den Blick. Das Buch ist ein beunruhigendes Lehrstück über die Eigendynamik von Gewalt.

Deutsche Geschichte: Orte der Demokratie

Müssen es immer Paläste sein? Unser Autor reist durch die deutsche Freiheitsgeschichte. Er landet in Verliesen, Dichterstuben und überraschend häufig in Luxushotels.

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SPD: Etwas Krach könnte helfen

Sozialer geht's nicht. Die SPD leidet trotzdem, wie auch ihr Chef, der nun in die Kritik gerät. Aber er wird wohl trotzdem Kanzlerkandidat. Was kann die SPD beleben?

Geschichte: Geschichte der Weimarer Republik

Die Weimarer Republik bezeichnet Deutschlands erste parlamentarische Regierung. Soziale Unruhen und wirtschaftliche Probleme stärkten jedoch früh die Nationalsozialisten.

Z E I T L Ä U F T E: Zeitläufte

Wie Münchens Justiz 1924 einen rechtsradikalen Terroristen hofierte - und ihm damit den Weg an die Macht ebnete

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SPD-Jubiläum: Bebels Bart, Brandts Kniefall

Sie hat sich gestritten, gespaltet und erneuert, sie wurde verfolgt, verboten und verspottet: Bilder aus 150 Jahren SPD und von ihren wichtigsten Politikern.

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Wolfgang Schäuble: "Ich bin faul und bequem"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über seinen Ruf als Sturkopf, über Selbstdarsteller in der Politik und die neue Freiheit im Alter. Von M. Brost und M. Geis