: Friedrich Hölderlin

Kassel: Wahrhaft glückliche Tage

Darf man sagen: Dies ist der Ort, hier war es? Kassel-Wilhelmshöhe im Winter – mit Friedrich Hölderlin und seiner großen Liebe. Ein Fragment.

© Alexander Paul Englert

Gerhard Falkner : Die rübenförmigen Beine der Damen

Gerhard Falkners "Apollokalypse" ist ein fantastischer Berlin-Roman. Und der Beweis, dass es sich bei Literatur nur um eine Nebenwirkung von Sexualität handelt.

ZEIT-Kulturbrief vom 12. bis 21. Oktober 2001

Hella Kemper zur Frankfurter Buchmesse und kulturelle Highlights wie die Uraufführung "Ich bin der Mann meiner Frau" - ein Soloprogramm von und mit Heinz Bennent - am 17. Oktober am Theater Neumarkt Zürich

Griechenland: Was ist euch Hecuba?

Der Schriftsteller Martin Walser reiste in dieser Woche nach Griechenland und hielt eine Rede, die wir hier dokumentieren: Wie ist diesem Land zu helfen?

Musiktheater: Dichter kaputt

Peter Ruzickas neue Oper "Hölderlin" scheitert in Berlin – aber nicht, weil er sich mit dem Librettisten Peter Mussbach zerstritten hat.

© Henry Guttmann/​Getty Images

Friedrich Hegel: Genius c. t.

Der Student Georg Wilhelm Friedrich Hegel ist mit Hölderlin und Schelling befreundet, fällt aber selbst kaum auf. Was wäre heute aus diesem verborgenen Genie geworden?

Hörbücher: Das Hören, ein mächtiger Reiz

Gottfried Benn und Günter Grass lesen sich selbst, Gert Westphal liest Fieldings "Tom Jones", Walter Schmidinger Hölderlin, und Sven Plate gibt den "Jesus von Texas"

porträt: Ein rasendes Leben

Er ist der Inbegriff des romantischen Rebellen ohne Grund, des poetischen Aussteigers: Wilhelm Waiblinger, geboren am 21. November 1804 in Heilbronn, gestorben mit 26 Jahren in Rom

Theater

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