: Gedichtband

Durs Grünbein : Der treue Hund der Erde

Poetische Flugmanöver und abenteuerliche Exkursionen. In seinem Gedichtband "Cyrano oder die Rückkehr vom Mond" begibt sich Durs Grünbein auf eine fantastische Reise.

Blog Tonträger

Tonträger-Blog: Sei zärtlich zur Maschine

Zuckerbrot oder Peitsche für Robo Sapiens? Das neue Album der Industrialrecken Die Krupps hat Party-Debattenpotenzial und lotet bürgerliche Toleranzschwellen aus.

Ruhe, ich will noch lernen

Acht unveröffentlichte, abgeschlossene Gedichtbände hinterließ der chilenische Nobelpreisträger Pablo Neruda, als er im September letzten Jahres starb.

Kritik in Kürze

„Das Auftauchen an einem anderen Ort“, Gedichte von Cyrus Atabay. Schon Cyrus Atabays zweiter Gedichtband „An- und Abflüge“, der 1958, zwei Jahre nach seiner beeindruckenden kleinen Sammlung „Einige Schatten“ erschien, war eine Enttäuschung.

Mein Buch des Monats:: Nüchternheit und Präzision im Hymnos

Kein Wunder, daß diesen Mann schon vor Jahren, 1952, als sein erster Gedichtband, „Mohr und Gedächtnis“, erschien (drei Jahre später folgte „Von Schwelle zu Schwelle“), die Aura der Legende umgab: hier, so glaubte man, erstand noch einmal die Größe der Abseitigkeit, hier wuchs, ganz für sich allein, ein Werk des Schweigens und der Einsamkeit, hier war der Gegenpol zum poetischen Kongreßbetrieb unserer Tags, zum Dichterlesungsrummel, zu Akademiesitzungen und Festreden bezeichnet.

kleiner werdende Zeit.: Kleine Zeiten

Hans Magnus Enzensberger, 1929 in Kaufbeuren geboren, Studium der Germanistik und Philosophie, Promotion über Clemens Brentano, ist Autor mehrerer Gedichtbände (zuletzt „Die Furie des Verschwindens“, 1980), vieler Essaybände (zuletzt „Politische Brosamen“, 1982), Herausgeber von Anthologien, Gründer von Zeitschriften (zuletzt „Trans Atlantik“) und Träger mehrerer Literaturpreise.

Erbrochene Worte

Literatur entsteht nicht jenseits von Zeit und Raum. Die Gedichte des zu fünfzehn Jahren Haft verurteilten Schriftstellers Peter-Paul Zahl, vom 22.

Vom Flachsen zum Tiefsen

Robert Gernhardts Gedichtband „Körper in Cafés“ und ein Brevier mit Humoresken