: Georg Kofler

M E D I E N : Ohne Kirch nur Kreisklasse

Kippt der Münchner Medienkonzern, droht vielen Bundesligaclubs die Pleite. Insgesamt 1,53 Milliarden Euro ließ sich Kirch den Vierjahresvertrag mit der Deutschen Fußballliga (DFL) kosten. Pro Jahr sind rund 375 Millionen Euro fällig. Für jeden Erstligaclub springen im Schnitt 15 Millionen pro Saison heraus, für jeden der Zweiten Liga rund 4 Millionen

Bundesliga-Start: So viel Neues

Die Bundesliga ist wieder da, also alles beim Alten? Keinesfalls: Neue Köpfe, neue Regeln und neue Namen, wir stellen die wichtigsten Neuigkeiten vor. Eine Bilder-Galerie

Bundesliga-Fernsehen: Kauft Premiere jetzt Sat.1?

Ab Sommer gilt: Kein Fußball beim Pay-TV-Sender. Stattdessen drängen völlig neue Spieler ins Privatfernsehen. Der Springer-Verlag könnte davon profitieren und Premiere retten

TV plus

Fernsehhersteller, Satellitenbetreiber und Kabelgesellschaften wollen Zuschauer mit technisch besseren Bildern locken. Doch die großenPrivatsender ziehen nicht mit

medien: "Letzte Ölung"

Vor dem Fernseher mit Premiere-Chef Georg Kofler. Fast war der Bezahlkanal pleite. Jetzt macht er Gewinn. Ein Gespräch über den Erfolg und die öffentlich-rechtliche Konkurrenz

M E D I E N : Wer zittert, hat schon verloren

Kirch vor dem Aus: Rupert Murdoch und Silvio Berlusconi kämpfen mit den Banken um das Erbe. Den Mitarbeitern wäre jeder Retter recht. Alle wissen, sie sind die Verfügungsmasse eines riesigen Pokerspiels, das eine Hand voll Banken, Medienfirmen und die Tycoons Berlusconi und Murdoch spielen

Abgang mit Fragezeichen

Warum der ProSieben-Chef den Sender verlässt. Seit 1988 brachte Georg Kofler mit Serien und Topspielfilmen das TV-Unternehmen schnell in die Spitzengruppe der Privatsender

Der Preis ist heiß

Markenartikler kritisieren die steigenden Kosten der Fernsehwerbung. Aber lediglich zwei Sender, RTL und ProSieben, weisen Gewinne aus. Und die Programmkosten laufen allen TV-Veranstaltern davon

Zitternd von Gipfel zu Gipfel

Run auf die ProSieben-Papiere: Die risikoscheuen Deutschen werden zu einem Volk von Aktionären