: Georg Leber

Fahrn, fahrn, fahrn...

...auf der Autobahn. Aus der Geschichte eines (deutschen) Mythos

Europa: Der hellsichtige Herr Loch

Ein Bundesbeamter sagt Ende der Sechziger die Zukunft Europas voraus – den Euro, den Mauerfall, fast bis aufs Jahr genau. Was rät er heute? Von Philip Faigle

Transrapid: Im Emsland hat sich's ausgeschwebt

Nicht nur mit der Atomkraft ging es 2011 in Deutschland zu Ende. Auch ein anderer großer Techniktraum wird am 31. Dezember begraben: der Transrapid. Von Wolfgang Uchatius

Fahrn, fahrn, fahrn...

...auf der Autobahn. Aus der Geschichte eines (deutschen) Mythos

Augen zu und durch

Ein Lehrstück aus der Technikgeschichte: Wie der Transrapid aus den Träumen der frühen Jahre in die verkehrspolitischeSackgasse sauste und wer daran verdiente

Manager und Märkte

Treuhandanstalt: Turbulenzen im Vorstand Bat’a: Vertrag mit Prag IBM: Klagen eines Gewinners

Eine Radikalkur

Kurt Biedenkopf und Georg Leber haben ausgerechnet, daß zehn Milliarden D-Mark zusammenkommen, wenn am 17. Juni nicht gefeiert, sondern gearbeitet wird.

Remedur auf der Hardthöhe

Verteidigungsminister Stoltenberg muß das Rüstungsprogramm zusammenstreichen

Wir brauchen kein Feindbild

BRÜSSEL. – Auch ohne "Agressionsfälle" der Sowjets braucht die Bundeswehr kein Feindbild, sagte einst der frühere Verteidigungsminister Georg Leber.

die Autoflut frißt Städte und Wälder. In drei Beiträgen wollen wir uns mit dem "Alptraum Auto" beschäftigen. In der ersten Folge erinnert sich Jörg Albrecht an die Zeit, als Autofahren noch ein harmloses Rauschmittel war und erklärt, warum er heute endgültig "aussteigen" möchte – im wahrsten Sinne des Wortes.: Droge Auto

Natürlich hat es das Autofahrerparadies gegeben. Es muß Anfang der fünfziger Jahre gewesen sein: Mit dem Kraftdurch-Freude-Wagen und der allgemeinen Volksmotorisierung war es ja nun nichts geworden, aber immerhin waren die Kriegstrümmer aus dem Weg geräumt, das Wirtschaftswunder, die Salzstange und der Petticoat erfunden.

Freier als ein Schiedsrichter

ZEIT: Herr Professor Kissel, Ihr Vorgänger Gerhard Müller hat sich oft beklagt, daß der Gesetzgeber das Bundesarbeitsgericht als "Ersatzgesetzgeber" fungieren läßt.

Des Kanzlers Rekrut für die Hardthöhe

Ob jemand eine Fehlbesetzung ist, weiß man immer erst nach der Aufführung; das ist auf der Bonner Bühne nicht anders als sonst im Theater.