: Gerhard Schröder

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Die ZEIT-Redaktion entdeckt...

Gerhard Schröder: Der zwölfte Frühling

Die Neuigkeiten aus Gerhard Schröders Privatleben werfen wieder einmal die Frage auf: Wie wird man als prominente Persönlichkeit würdevoll bedeutungslos?

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Lobbyismus : Handlanger für Autokraten

Ehemalige Spitzenpolitiker verdingen sich in Europa als Lobby autoritärer und korrupter Regime. Demokratien brauchen daher starke Regeln, um das zu verhindern.

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Andrea Nahles: Nichts als Krisen

Andrea Nahles war schon lange bewusst, dass sich in der SPD vieles ändern muss. Nun ruhen alle Hoffnungen der Sozialdemokraten auf ihr. Warum hat sie so lange gezögert?

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SPD-Basis: Zum Weinen in den Keller

Was denkt die SPD-Basis über ihre Parteiführung – und eine große Koalition? Drei Mitglieder erzählen, wie sie abstimmen wollen.

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Sigmar Gabriel und Martin Schulz: Bruderzwist

Sigmar Gabriel und Martin Schulz kennen die Schwächen des anderen besser als die eigenen. Nun sind beide gescheitert – an etwas, das womöglich gar nicht zu schaffen ist.

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SPD: Am besten geht's mit Hassliebe

Die SPD verschleißt Vorsitzende. Seit Gerhard Schröder schaffte niemand mehr den Spagat zwischen Führung und Basis – auch weil es die alte Arbeiterklasse nicht mehr gibt.

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Parteien: Riss durch die Mitte

In den Konflikten der Politiker geht es nicht mehr nur um links gegen rechts, es geht um global versus national. Die Parteien sortieren sich neu.

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Künstler: Geniale Monster

Immer wieder wurden große Künstler zu Verbrechern – und es störte niemanden. Heute werden Premieren abgesagt, Filmstars ausradiert. Muss die Kunst für die Künstler büßen?