: Gestapo

Erinnerungskultur: "Absolut unerträglich"

Im Stadthaus folterten die Nazis ihre Opfer. Wolfgang Kopitzsch, Hamburgs früherer Polizeipräsident, fordert: Der private Investor muss der Vergangenheit gedenken.

© Martin Valentin Fuchs für DIE ZEIT

Homosexualität: Vergessene queere Biografien

Schwule und Lesben wurden im Nationalsozialismus diskriminiert, inhaftiert und exekutiert. Ihre Geschichten sind aber kaum bekannt. Zwei Historiker arbeiten sie nun auf.

Stadthöfe: Was für eine Torheit!

Der CDU-Senat wollte 2009 das Gedenken an den NS-Terror privatisieren. Nun zeigt der Streit um das Shoppingquartier Stadthöfe: Das ist gründlich schiefgegangen.

© Verbrecher Verlag

Jack Bilbo : Unstillbarer Durst nach Freiheit

Ludwig Lugmeier war einmal Bankräuber und ist ein glänzender Erzähler. Der Held seines Tatsachenromans "Die Leben des Käpt'n Bilbo" ist fast noch schillernder als er.

© Joe Klamar/AFP/Getty Images

"Drittes Reich": Die Spitzel der Gestapo

Eine neue Studie rekonstruiert das System an geheimen Zuträgern, mit dem die Nazis in Österreich den Widerstand gegen ihr Regime bekämpften.

NS-Zeit: Wie viel die Jugend wissen muss

Konflikte sind oft besser als Schweigen: Der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer über die Vor- und Nachteile des Verdrängens im Umgang mit der NS-Vergangenheit.

© REUTERS/Michael Sohn/Pool

Deportation: Sie kamen an und wurden erschossen

Im Herbst 1941 erteilte Hitler den Befehl, deutsche Juden nach Osten zu verschleppen und zu töten. Doch aus Angst vor Protesten wurde das Morden zunächst gestoppt.

© Kay Nietfeld/dpa

Isolationshaft: Aus der Zelle vom Typ F

Unser Kolumnist Can Dündar saß wegen seiner journalistischen Arbeit mehrere Monate in Untersuchungshaft. In seiner Isolierzelle machte er Aufzeichnungen. Ein Vorabdruck

Raubkunst: "Sie rücken nichts raus"

Münchner Museen verkauften nach dem Krieg Raubkunst, die sie eigentlich an die Opfer zurückgeben sollten. Deren Nachkommen müssen heute um ihre Rechte kämpfen.