: Giacomo Puccini

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Frauen in Opern: Zurück zum Gesang!

Verdi, Wagner, Puccini – am Regietheater war nicht alles gut: Die #MeToo-Bewegung kann helfen, unseren Umgang mit den alten Opernstoffen zu modernisieren.

Gustavo Dudamel: Kämpfen und spielen

Gustavo Dudamel ist einer der besten Dirigenten der Welt. Seit seine Heimat Venezuela am Boden ist, wird er nicht mehr nur heftig geliebt, sondern auch hart kritisiert.

Fischer-Dieskau: Das Herz auf den Lippen

Das Kunstlied war seine Weltdomäne. Dietrich Fischer-Dieskau setzte Maßstäbe: Alle, die nach ihm kamen, sangen wie er. Sein Tod ist ein großer Verlust.

Hotels: Verliebt in Italien

Romantische Plätze für verliebte Paare: In diesen Hotels lässt es sich besonders gut turteln.

© Hulton Archive/Getty Images

Klassik: "So modern? Ja, so modern!"

Die Opernwelt feiert Giacomo Puccinis 150. Geburtstag – und der Dirigent Riccardo Chailly erklärt, warum der Komponist kein Kitschier ist

Italien: Der Macho von Lucca

Frauen, Flinten, 14 Autos: Giacomo Puccini ließ es sich gut gehen in seiner toskanischen Heimat. Eine Reise zu den Orten, an denen der Lebemann seine Opern schrieb.

Die zweite Nummer eins

Stets sang die Sopranistin Renata Tebaldi gegen Maria Callas an - die andere schönste Stimme ihres Jahrhunderts

Oper: Die singende Fräse

Doris Dörrie macht aus Puccinis "Turandot" in Berlin einen japanischen Comic

Eine Reise im Theaterraumschiff: mit dem kanadischen Fabel-Regisseur Robert Lepage nach Hiroshima und in Strindbergs Kafkaland: Die Quadratur des Weltkreises

Wachen dämmern fliegen – in Gedanken, Erinnerungen und Träumen. Eine Dame, offenbar aus dem weißen Westen, legt sich auf eine Bastmatte vor ihr fernöstliches Domizil, und hinter einer der sieben Schiebetüren des ebenerdigen japanischen Holzhäuschens tut sich ein Spiegel auf, darin die Liegende sich vielfach fortträumt, zurück in die Vergangenheit.

Kino: David Cronenbergs "M. Butterfly": Verwirrung der Gefühle

Liebe Kollegen", schreibt die Presseabteilung der Warner Bros. Film GmbH in ihren Verleihnotizen zu "M. Butterfly" – "Liebe Kollegen, um den Kinobesuchern nicht die Spannung zu nehmen, möchten wir Sie bitten, in Ihren Rezensionen nicht zu verraten, daß es sich bei Song Liling in Wirklichkeit um einen Mann handelt.

Autobiographie zum Tode

Sich mit dem Erlebten als Grundlage und der Sprache als Werkzeug gewisse Annäherungswahrheiten zu schmieden, die einige andere Menschen ebenfalls als die Ihren annehmen", hält Michel Leiris für eines "der natürlichsten Ziele" des Schreibens.

Rehabilitiert: Zemlinsky

Es war wohl ein letzter Verzweiflungsausbruch: Sieben Jahre vor seinem Tod im amerikanischen Exil beschloß der vierundsechzigjährige Alexander Zemlinsky seine keineswegs von durchschlagenden Erfolgen gekrönte Kompositionstätigkeit mit der Vertonung des 13.

Ein bißchen Montmartre aus New York in Rom: Lebensgefühle

Nun ist Leonard Bernstein also siebzig. Dieses natürliche Faktum ist fast mehr als für ihn persönlich für alle Medien zum aufregenden Ereignis geworden, aber es hatte für ihn wie für uns offenbar den gleichen psychologischen Effekt: Eigentlich wollen wir’s gar nicht wahrhaben.

Berge und Wellen-Wonnen

Das kann doch keine seriöse Bemerkung sein? Doch nur ein Köder im Fremdenführer? Unweit der Riviera gebe es hier, im Gebiet der bis zu 1946 Meter ansteigenden Apuanischen Alpen, zauberhafte Verlockungen.