: Giorgio Moroder

Mary Roos: Manchmal Avantgarde

Mary Roos gehörte nie zu den Großen des Schlagers. Sie war die Ungewöhnliche unter Makellosen. Beim CSD wird sie dafür gefeiert – und auf dem Kiez läuft ihre neue Show.

© Anna Maria Zunino Noellert

Giorgio Moroder: In ewigen Lichtorgeln

Giorgio Moroder tanzt nicht, aber ist sehr zufrieden, wenn es andere tun. Sein Album "Déjà Vu" beweist wieder das Gespür des Disco-Pioniers fürs Zeitgemäße.

© Michael Ochs Archives/Getty Images

Giorgio Moroder: "Dada dada dada"

Mit Donna Summer und Disco-Musik wurde Giorgio Moroder weltberühmt – jetzt, mit 74, ist er wieder da. Ein Gespräch über eine lange, schillernde Karriere

Kraftwerk: Neues von morgen

Kraftwerk sind ein Produkt der Bundesrepublik. Sie wollten niemanden kopieren, deshalb blieb ihnen nur der Blick nach vorn. In die Zukunft der elektronischen Musik.

Wie sich die ARD-Filmredaktion ihr neues Kinomagazin vorstellt: Klatsch mit Soße

Kennen Sie jemanden, der „filminteressiert“ ist, sich „vieles schnell erarbeiten“ und gegebenenfalls auch „locker mit Filmmenschen parlieren“ kann? Einen „Sympathieträger“, der „den Betrachter auf freundlich-humorvolle Art ernst nimmt“ und außerdem einer Generation angehört, „die sie/ihn für jung und alt akzeptabel sein läßt“? Falls ja, sollten Sie nicht zögern, die betreffende Person bei der ARD-Filmredaktion in Frankfurt namhaft zu machen.

Schön bunt und laut

Wieso hatte ich erwartet, daß er arrogant sein würde? Als ich ihn das letzte Mal vor sieben Jahren in München traf, war er ein vollbärtiger, gemütlicher Disco-Producer, der Glück gehabt hatte.

Filmgeschichte: Reise nach Metropolis

Im Archiv eines Museums in Buenos Aires sind die verschollenen Szenen des Filmmythos von Fritz Lang aufgetaucht. Das ZEITmagazin berichtet exklusiv.