: Goldener Bär

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Berlinale: Ein emotionaler Abschluss

Die letzte Berlinale unter Dieter Kosslick war geprägt von lebensentscheidenden Themen. Zu Recht zeichnete die Jury Filme über Entwurzelung, Trauer und Missbrauch aus.

"Touch me not": Die Nahbaren

Panorama des Menschlichen: Der Siegerfilm der Berlinale, "Touch me not", sucht nach der Würde körperlicher Bedürftigkeit. Und entdeckt die Spielarten des Berührens.

"Global Family": Wie kommen die rüber?

Seit 2015 sind etliche Dokumentarfilme über geflüchtete Menschen entstanden. "Global Family" ist der jüngste und ein Anlass, zurückzublicken.

"Touch Me Not": Meine Brust heißt Gusti

"Touch Me Not", der Gewinner des Goldenen Bären, verstört durch seine Körperbilder – eine Betrachtung der 68. Berlinale im Zeichen von Intimität und Sexualität.

© Manekino Film, Rohfilm, Pink, Agitprop, Les Films de l'Etranger

Berlinale: Rätselhafte Entscheidungen

Es war ein guter Wettbewerb auf der diesjährigen Berlinale. Das spiegelt sich jedoch kaum in den prämierten Filmen wider.

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Berlinale: Goldener Bär geht an "On Body and Soul"

Die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi gewinnt mit ihrem Liebesfilm. Als bester Schauspieler wird Georg Friedrich ausgezeichnet, als beste Schauspielerin Kim Min Hee.

© Mandragora

Rumänische Filme: Nou … nou … nou …

Aus Rumänien kommen seit Jahren die aufregendsten Filme Europas. Auch in Cannes werden sie gefeiert. Was machen Regisseure wie Cristi Puiu und Cristian Mungiu anders?

Berlinale: Von der Mündung bis zur Quelle

Der Siegerfilm der Berlinale heißt "Fuocoammare". Dieses opportunistische Werk nutzt das Leid der Flüchtlinge, um gut auszusehen. Es hätte würdigere Preisträger gegeben

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Berlinale: Die Realität gewinnt

Wenige Meter zwischen Leben und Überleben: Den Hauptpreis der Berlinale bekommt eine Hommage an jene Menschen, die sich um Geflüchtete kümmern.

Berlinale-Rückblick: Das Festival der Finsternis

Filme über isolierte, verlorene Männer beherrschten eine düstere Berlinale. Gewinner des Goldenen Bären ist aber ein Film über einen kleinen Jungen. Von Carolin Ströbele

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"Dämonen und Wunder": Neue Heimat ist Mühsal

In Jacques Audiards bildstarkem Drama spielen drei tamilische Flüchtlinge Familie, um nach Europa zu kommen. Doch auch in der Pariser Banlieue regiert die Gewalt.

Berlinale: Blick ins Freie

Die Berlinale zeigte, wie großartig das iranische Kino gegen staatliche Widerstände kämpft.

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Diao Yinan: Was ist Liebe, Herr Diao?

"Im Kollektiv ist es besonders leicht, einsam zu sein." Ein Gespräch mit dem Berlinale-Gewinner Diao Yinan über die chinesische Provinz, die Kulturrevolution und Gefühle.