: Graffiti

© Claudia Paul für MERIAN

The Bushwick Collective: Brooklyn sprüht vor Farbe

Bushwick ist zu New Yorks größter Outdoorgalerie geworden. Einer der Jungs im Viertel hatte genug von Gewalt und tristen Fassaden. Also lud er Graffitikünstler ein.

© Privat

Street-Art: Sie nannten ihn Maisbrot

Nun ist der geschredderte Banksy also im Museum gelandet. Aber wie hat das mit der Street-Art eigentlich angefangen? In den Sechzigern in Philadelphia mit Cornbread

Chains Club: Meistbeatend

Kunst kaufen beim Gangsta-Rapper: Eine Vernissage im Chains Club auf der Reeperbahn.

Street-Art: Graffiti gegen Geld

Erst als Teil der Berliner Mauer, jetzt auch auf Leinwänden: Die illegale Straßenkunst wird zum lukrativen Teil des Kunstmarkts.

Wahlplakate : Wer spricht da, bitte?

Früher wurden auf Wahlplakate, egal welcher Partei, Hitler-Bärtchen gemalt. Diesen Witz hat die Realität eingeholt. Besser wäre ohnehin: die Plakate gar nicht erst lesen.

© die thede

Graffiti: Rebell mit Filzstift

Peter-Ernst Eiffe übersäte Hamburg in den Sechzigern mit Graffitis, als noch kein Mensch so etwas kannte. Er war ein Freigeist, der aber früh auch an Depressionen litt.

© Showtime

Homeland: "Das grenzt an Propaganda"

Caram Kapp ist ein Coup gelungen: In "Homeland" sind Graffiti zu sehen, die den Rassismus der Serie kritisieren. Er wolle mehr Differenziertheit, sagt der Medienaktivist.

© Marco Monetti

Graffiti-Kunst: Ich sprühe, also bin ich

Buchstaben von hinten denken, bis die Funken fliegen: Seit 25 Jahren malt Mirko Reisser Graffiti unter dem Kürzel DAIM. Heute ist die ganze Welt seine Wand.

Graffiti: Sprayer OZ ist tot

Seine Graffiti waren über Hamburg hinaus bekannt. Nun ist der Sprayer OZ bei einem Unfall gestorben. Sein Werk begeisterte die Sprayerszene und entsetzte Ordnungshüter.

© Lena Frommeyer

St. Pauli: Rent a Nachwuchsdesigner

Eingerahmtes Graffiti, Gartenlaube aus Paletten. Auf St. Pauli helfen Studenten Anwohnern kostenlos, ihre Umgebung zu gestalten. Ein Tausch, der beiden Seiten nutzt.

Sprayer: Sprühen vor Widerstandsgeist

Ist das Kunst oder Sachbeschädigung? Mehr als 120.000 Graffitis soll der Sprayer OZ in Hamburg gesprüht haben, acht Jahre saß er im Gefängnis. Jetzt würdigt ihn ein Buch.

© Madlen Krippendorf

Graffiti-Sprüher: Nur legal ist langweilig

Sind Graffitisprayer moderne Künstler oder respektlose Schmierfinken? Auf deutschen Straßen sprühen Arbeitslose, Studenten und Familienväter. Vier Sprayer erzählen.

EZB-Neubau: Draghi, das Graffiti-Männchen

Straßenkünstler dürfen Graffitis an die Baustelle des neuen EZB-Gebäudes in Frankfurt sprühen. Die Kunstwerke zeigen vor allem das gierige Gesicht des Kapitalismus.

Probieren Sie Pisa!

Verstehen, verknüpfen, interpretieren - drei Originalaufgaben, die Schüler aus aller Welt lösen mussten

Graffiti: „Mein Herz ist Graffiti“

Das internationale "Rhythm of the Line"-Festival in Berlin verbindet Graffiti und HipHop mit Film. Frank Esher Lämmer, Graffiti-Veteran und Festival-Macher spricht im Zuender über die Gegensätze in der Szene und drüber, wie man als etablierter Künstler die Straßenkultur unterstützen kann