: Graham Greene

© Charlotte Schreiber fu\u0308r DIE ZEIT; Alamy/Mauritius

Tschechischer Eurocity: Powerpendler? Ganz andere Schiene

Viermal am Tag verirrt sich purer Luxus nach Deutschland: Im Eurocity der tschechischen Bahn fährt eine Ahnung von Orient-Express-Nostalgie mit.

© Thorsten Wulff

Philip Tägert: Die göttliche Nichtpointe

Herumeiern, ohne vom Fleck zu kommen: Der Cartoonist und Entertainer Philip Tägert hat mit dem Roman "Mitarbeiter des Monats" das lustigste Buch des Jahres geschrieben.

Fußball: Was wir noch sagen wollten

Zum Ende der Saison schreiben sich ZEIT-Redakteure in Briefen Zorn und Liebe von der Seele: an Pep Guardiola, Borussia Dortmund und den HSV.

Beziehungen : "Liebe verträgt keinen Aufschub"

Zum Fest der Liebe wollten wir wissen: "Was ist Ihre Wahrheit über die Liebe?" Frischverliebte, reife Paare, Schüler, Autoren, Künstler und Regisseure haben geantwortet.

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NSA: Affen an Suchmaschinen

Was lehrt uns fantastische Literatur über die skandalöse Datensammelwut der NSA? Ein Blick in "Die Bibliothek von Babel". Von Volker Schmidt

Hotel in Haiti: Das Haus der Geister

Auf dem Hotel Oloffson liegt ein Zauber, sagen die Menschen in Port-au-Prince. Sogar das Erdbeben hat es überlebt. Von Philipp Lichterbeck

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Flann O'Brien: Katholisch, sarkastisch, trinkfest

Der Ire Flann O’Brien war ein Geheimtipp unter Intellektuellen. Dabei wollte der Schriftsteller, der jetzt seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, nur reich werden.

Film "Brighton Rock": Style statt Substanz

"Brighton Rock" ist ein Gangsterfilm mit Staraufgebot. Doch auch Sam Riley und Helen Mirren verhelfen der Verfilmung des Graham-Greene-Romans nicht zu mehr Tiefgang.

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Literaturgenre: Wann ist ein Krimi ein Krimi?

Der Kriminalroman gilt als das trivialste Genre. In Wahrheit ist die Aufklärungsarbeit des Detektivs in der Moderne fester Bestandteil auch der ambitionierten Literatur.

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Victoria Ocampo: Eine Muse allein unter Männern

Diese Muse trug die argentinische Literatur in die Welt: Victoria Ocampo stand mehr als 40 Jahre lang im heimlichen Zentrum der Kunst und Weltliteratur. Von M. Worthmann

Mosambik: Schaut, ich bin die Schönste

Nach dem Ende des Kommunismus hat die Hauptstadt von Mosambik wieder Schminke aufgelegt. Erste und Dritte Welt stoßen hart aufeinander. Fluch oder Segen? Die Bewohner jedenfalls lieben ihr Maputo

Einundfünfzigmal Travemünde

Sind Stammgäste eine aussterbende Spezies? Oder Trendsetter für eine neue Urlaubergeneration?

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